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	<title>Rostock-Heute</title>
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		<title>Klangbilder von Robert Kaindl-Trätzl in der Galerie Möller</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Robert Kaindl-Trätzl]]></category>
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		<description><![CDATA[Kunst trifft Musik. Ein Treffen, das in der Geschichte schon oft zu spannenden Ergebnissen geführt hat. So verwandelte der Komponist Modest Mussorgski in seinem Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ zehn Gemälde von Viktor Hartmann in Musik. Der bayrische Maler Robert Kaindl-Trätzl geht den entgegengesetzten Weg. Seine Radierungen sind stark von der Musik beeinflusst und verwandeln Töne, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Klangbilder_Kaindl_Traetzl_Galerie_Moeller.jpg" rel="lightbox"><img class="right" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Klangbilder_Kaindl_Traetzl_Galerie_Moeller_thumb.jpg" alt="Klangbilder von Robert Kaindl-Trätzl in der Galerie Möller" width="240" height="160" border="0" /></a>Kunst trifft Musik. Ein Treffen, das in der Geschichte schon oft zu spannenden Ergebnissen geführt hat. So verwandelte der Komponist Modest Mussorgski in seinem Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ zehn Gemälde von Viktor Hartmann in Musik.</p>
<p>Der bayrische Maler <a href="http://www.kaindl-traetzl.de/" target="_blank">Robert Kaindl-Trätzl </a>geht den entgegengesetzten Weg. Seine Radierungen sind stark von der Musik beeinflusst und verwandeln Töne, Temperamente und Stimmungen in sogenannte Klangbilder.</p>
<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Moeller_Kaindl_Traetzl.jpg" rel="lightbox"><img class="left" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Moeller_Kaindl_Traetzl_thumb.jpg" alt="Ulrike-Sabine Möller und Robert Kaindl-Trätzl" width="240" height="160" border="0" /></a>Auf der Suche nach einer anspruchsvollen Grafikausstellung entdeckte Galeristin Ulrike-Sabine Möller die Arbeiten von Robert Kaindl-Trätzl im Internet: „Ich habe die Bilder gefunden und es hat sofort klick gemacht.“ Die Ausstellung in Warnemünde ist für den Künstler aus Kumhausen bei Landshut eine Premiere, denn an der Küste konnte er seine Arbeiten vorher noch nie zeigen.</p>
<p>Angefangen hat Kaindl-Trätzl als Landschaftsmaler nach einem Studium der Farb- und Lacktechnik in München. 1995 kombinierte er erstmals Landschaften mit Musik in der Serie „Landschaft in Blues“. Noch vorsichtig ließ er die Musik in seine Arbeiten fließen und legte so den Grundstein für seine spätere, intensive Auseinandersetzung mit dem Thema.</p>
<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Jazz_Suite.jpg" rel="lightbox"><img class="right" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Jazz_Suite_thumb.jpg" alt="&quot;Jazz Suite&quot;" width="160" height="240" border="0" /></a>Aber auch die Klangbilder sind nicht klar bestimmten Musikstücken zuzuordnen. „Farbe hören und Töne sehen“, so umschrieb Kunstwissenschaftler Klaus Tiedemann gestern bei der Eröffnung der Ausstellung die Arbeitsweise des Künstlers. Und das trifft es auch ziemlich genau. Auf den ersten Blick scheinen die Bilder relativ wahllos zusammengestellte Farben und Muster zu sein, doch bei einer genauen Betrachtung fangen die Radierungen an, sich zu entfalten. Man erkennt Figuren und Teile von Instrumenten. Mundstücke, Geigenkörper und Bratschenhälse sind der rote Faden, der die Arbeiten durchzieht.</p>
<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Landschaft_Kaindl_Traetzl.jpg" rel="lightbox"><img class="left" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Landschaft_Kaindl_Traetzl_thumb.jpg" alt="Landschaft von Robert Kaindl-Trätzl" width="240" height="160" border="0" /></a>Doch sind die Instrumententeile nur ein kleiner Teil der Bildwelt. Wichtiger sind dem Bayern die Stimmungen, die vor allem durch die Farbtöne und ihre experimentelle Kombination entstehen. „Zwar läuft beim Arbeiten oft Musik bei mir, aber vieles ist auch in meinem Kopf und das versuche ich umzusetzen.“ Es liegt dann im Kopf des Betrachters, die Farbtöne wieder in Musik und Rhythmus umzuwandeln.</p>
<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Kaindl_Traetzl_Traumtaenzer.jpg" rel="lightbox"><img class="right" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Kaindl_Traetzl_Traumtaenzer_thumb.jpg" alt="Robert Kaindl-Trätzl vor dem Bild Traumtänzer" width="240" height="160" border="0" /></a>Durch die Technik der Radierung wirken die Arbeiten noch lebendiger. Bei dem dreiteiligen Zyklus „Traumtänzer“ konstruiert Kaindl-Trätzl mehrstufige Bildwelten, die zum Schluss von einer weißen Form überdeckt werden. „Das können Schmetterlinge sein, die ja auch in gewisser Weise Traumtänzer sind“, erzählt der Künstler. Gerade bei diesen Arbeiten zeigt sich, wie virtuos er mit seinen Arbeitsmaterialien umgeht. Die Schmetterlinge ragen aus dem Bild heraus und werden gleichzeitig von den anderen Ebenen umgarnt und stellenweise überlagert.</p>
<p>„Für mich ist vor allem wichtig, dass das, was ich spüre, auch für die Betrachter rüberkommt“, erzählt der äußerst sympathische Künstler. Doch das muss jeder Besucher der Ausstellung für sich selbst entscheiden. Möglich ist das noch bis zum 26. Juni in der <a href="/tag/galerie-moller">Galerie Möller</a> in Warnemünde.</p>
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		<title>Kreuzschifffahrt in Warnemünde: Protest auf der Port Party</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
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		<description><![CDATA[Traumschiff oder Dreckschleuder – zur ersten Port Party in der Warnemünder Kreuzfahrtsaison 2012 kamen nicht nur Fans der großen Urlaubsschiffe. Vor der Kulisse der AIDAsol und der Emerald Princess, die gestern am Passagierkai lagen, machten Kritiker vom Naturschutzbund Deutschland (NABU), dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) und besorgte Anwohner auf die Luftverschmutzung der Schiffe aufmerksam. „Wir sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Kreuzschifffahrt_Protest_NABU_Passagierkai.jpg" rel="lightbox"><img class="right" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Kreuzschifffahrt_Protest_NABU_Passagierkai_thumb.jpg" alt="&quot;Uns stinkts!&quot;-Kampagne des NABU gegen Luftverschmutzung durch Kreuzfahrtschiffe" width="240" height="160" /></a>Traumschiff oder Dreckschleuder – zur ersten <a title="Port Party 2012 in Warnemünde" href="/rostock-port-partys-warnemuende">Port Party</a> in der Warnemünder Kreuzfahrtsaison 2012 kamen nicht nur Fans der großen Urlaubsschiffe. Vor der Kulisse der AIDAsol und der Emerald Princess, die gestern am Passagierkai lagen, machten Kritiker vom Naturschutzbund Deutschland (NABU), dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) und besorgte Anwohner auf die Luftverschmutzung der Schiffe aufmerksam.</p>
<p>„Wir sind nicht gegen Kreuzschifffahrten“, sagt <a title="NABU Kampagne " href="http://www.nabu.de/themen/verkehr/schifffahrt/mirstinkts/index.html">NABU</a>-Verkehrsexperte Daniel Rieger. „Wir treten primär dafür ein, dass Schweröl nicht mehr verwendet wird &#8211; bei Kreuzfahrtschiffen und grundsätzlich in der Schifffahrt. Außerdem fordern wir den Einbau von Abgastechnik. Bei Pkw sind Katalysatoren bereits Standard. Diese Schiffe haben jedoch keine Filter, dabei verwenden sie Treibstoff der 3500 Mal so viel Schwefel enthält und damit auch giftige Abgase produziert. Diese verteilen sich auf der ganzen Welt bis hoch in die Arktis. Aber auch hier vor Ort können sie zur Belastung werden.“</p>
<p>Bei den Hilfsmotoren, die laufen, wenn die Schiffe im Hafen sind, wird Marinediesel verwendet, dessen Schwefelgehalt geringer ist. Der Anteil sei jedoch noch 100 Mal so hoch wie der, der von Autos verbrannt wird, beruft sich Daniel Rieger auf Zahlen vom Kraftfahrtbundesamt.</p>
<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Warnemuenderin.jpg" rel="lightbox"><img class="left" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Warnemuenderin_thumb.jpg" alt="Magdalene Flemming aus Warnemünde" width="160" height="240" /></a>Die luftverschmutzende Wirkung bestätigt die Warnemünderin Magdalene Flemming. „Ich wohne direkt gegenüber und da bekomme ich natürlich auch die schwarzen Wolken ab. Ganz schlimm ist auch der dicke schwarze Rauch beim Schlepperballett“, eine waghalsig, kunstvolle Fahrt zweier Schlepper, die Bestandteil des Unterhaltungsprogramms der Warnemünder Port Partys ist.</p>
<p>Die Grenzwerte werden für Schwefeldioxide, Stickoxide und Rußpartikel in Warnemünde jedoch nicht überschritten. Wohngebiete seien durch Emissionen nicht belastet, informiert Meinolf Drüeke vom Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie, auf Grundlage von <a title="LUNG Luftgütebericht (PDF)" href="http://www.lung.mv-regierung.de/umwelt/luft/archiv/jb_0809.pdf">Untersuchungen</a> der Kontrollbehörde aus den Jahren 2008/ 2009. Damals legten 115 Kreuzfahrtschiffe in Warnemünde an. Seit letztem Jahr ist die Anzahl noch einmal deutlich gestiegen. Waren es 2011 noch 158 Kreuzfahrtschiffe, werden in diesem Jahr 180 Anläufe erwartet und das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Während der Saison können bis zu vier Urlaubsschiffe gleichzeitig am Passagierkai und im Überseehafen festmachen.</p>
<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Warnemuender.jpg" rel="lightbox"><img class="right" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Warnemuender_thumb.jpg" alt="Horst Döring aus Warnemünde" width="160" height="240" /></a>Eine ständige Messung der Schadstoffbelastung fordert daher Horst Döring vom Ortsbeirat Warnemünde. Er sagt: „Uns macht aus Sicht der Tourismusbranche die Umweltbelastung bei mehr als 160 Anläufen je Saison mit steigender Tendenz Sorge, wenn das Problem der Umweltbelastung nicht in den zulässigen Toleranzen kurzfristig gelöst werden kann.“ Als Lösung schlägt er die Einrichtung von Landanschlüssen vor. Während der Liegezeit sollen die Schiffe darüber mit Strom von Land versorgt und die Dieselmotoren ausgeschaltet werden. In Göteborg, Kiel, Rotterdam und anderen Städten gibt es bereits solche Einrichtungen.</p>
<p>Unterstützt wird er dabei von Jürgen Brandt vom VCD. „Meine Forderung wäre, dass die HERO und die Reedereien Anstrengungen unternehmen, dafür die Anlagen bereitzustellen. Das kostet viele Millionen Euro und es gibt noch technische Probleme. Aber die sind nicht unlösbar“, sagt der 65-Jährige, der seit drei Jahren in Warnemünde wohnt.</p>
<p>Doch Christian Hardt, Leiter der Kreuzschifffahrt bei der Hafenentwicklungsgesellschaft Rostock (HERO), weist die Zuständigkeit zurück: „Wenn eine Reederei die Landstromanschlüsse haben möchte, dann wird sich jemand finden, der die baut, aber nicht wir als Hafenbetreiber.“</p>
<p>Die in Rostock ansässige Kreuzschifffahrtsreederei AIDA Cruises, die im letzten Jahr vom NABU mit dem Anti-Umweltpreis „Dinosaurier des Jahres“ ausgezeichnet wurde, sagt über ihren Beitrag zum <a title="Neue AIDA-Schiffe" href="/aida-neue-schiffe-luftteppich-diesel-schweroel-umwelt/40242">Klimaschutz</a>: „Selbstverständlich setzen wir uns auch immer neue Ziele, wie die Mitentwicklung des Landstromkonzeptes, <a title="Caterpillar und die Uni Rostock entwickeln gemeinsam emissionsarme Diesel-, Gas- und Dual Fuel-Schiffsmotoren" href="/caterpillar-uni-rostock-gas-dual-fuel-schiffsmotoren-emissionen/21643">Dual-Fuel-Motoren</a> oder Brennstoffzellen. Am Wochenende haben wir gerade mit <a title="AIDAmar" href="/aidamar-emspassage-aida-kreuzfahrtschiff/43065">AIDAmar</a> eines der umweltfreundlichsten Schiffe in Dienst gestellt. Allein mit dem neuartigen Heat-Recovery-System sparen wir eine Tonne Treibstoff pro Tag.“</p>
<p>Neben der für die Reederei auch finanziell attraktiven Treibstoffersparnis und dem schrittweisen vollständigen Umstieg auf Dieselöl, bleibt AIDA für seine aktuelle Flotte aber Lösungen schuldig. Erst vor wenigen Wochen sprach sich <a title="Aida Cruises stellt seine in Japan beauftragten Neubauten vor" href="/aida-neue-schiffe-luftteppich-diesel-schweroel-umwelt/40242">Aida-Präsident Michael Thamm</a> gegen Abgasreinigungsanlagen für den Einsatz von Schweröl aus.</p>
<p>Aber nicht nur Anwohner drückten auf der Protestaktion im Vorfeld der Port Party ihren Unmut über die Umweltverschmutzung durch Kreuzfahrtschiffe aus. „Es sind ja nicht nur die Abgase. Es wird ja sicherlich noch genug über Bord geworfen. Am Strand sieht man ja auch die Plastikabfälle liegen“, zeigten sich zwei Hotelgäste aus Potsdam besorgt.</p>
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		<title>Vier Verletzte bei Verkehrsunfall im Hansaviertel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rostock aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Auffahrunfall im Rostocker Hansaviertel wurden heute Morgen vier Personen verletzt. Der Unfall ereignete sich am 16.05.2012 gegen 08:00 Uhr vor einer Ampelanlage in der Parkstraße, Ecke Dethardingstraße. Die Fahrerin (59) eines Toyota fuhr auf einen Ford Fiesta auf und schob diesen noch auf einen Mercedes. An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Auffahrunfall_Rostock_Hansaviertel.jpg" rel="lightbox"><img class="right" alt="Vier Verletzte bei Auffahrunfall im Hansaviertel" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Auffahrunfall_Rostock_Hansaviertel_thumb.jpg" width="240" height="160" /></a> Bei einem Auffahrunfall im Rostocker Hansaviertel wurden heute Morgen vier Personen verletzt.</p>
<p>Der Unfall ereignete sich am 16.05.2012 gegen 08:00 Uhr vor einer Ampelanlage in der Parkstraße, Ecke Dethardingstraße. Die Fahrerin (59) eines Toyota fuhr auf einen Ford Fiesta auf und schob diesen noch auf einen Mercedes. An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die vier Insassen der beteiligten Pkw erlitten leichte Verletzungen (Prellungen). </p>
<p><em>Quelle: Polizeiinspektion Rostock</em></p>
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		<title>Handtaschenraub in Rostock - Täter gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Weg zur Arbeit wurden einer 27-jährigen Rostockerin heute früh die Handtasche und ein Laptop geraubt. Die junge Frau war gegen 07:40 Uhr zu Fuß vom Stadthafen in Richtung Innenstadt unterwegs. Auf dem Gehweg in der Fischerstraße lief ein unbekannter Mann zunächst zwischen den Fahrzeugen umher. Plötzlich packte er die 27-Jährige an den Armen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Handtaschenraub_Rostock.jpg" rel="lightbox"><img class="right" alt="Handtaschenraub in Rostock" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Handtaschenraub_Rostock_thumb.jpg" width="240" height="160" /></a> Auf dem Weg zur Arbeit wurden einer 27-jährigen Rostockerin heute früh die Handtasche und ein Laptop geraubt.</p>
<p>Die junge Frau war gegen 07:40 Uhr zu Fuß vom Stadthafen in Richtung Innenstadt unterwegs. Auf dem Gehweg in der Fischerstraße lief ein unbekannter Mann zunächst zwischen den Fahrzeugen umher. Plötzlich packte er die 27-Jährige an den Armen und bedrohte sie mit einem Messer. Nachdem die Frau aus Angst Hand- und Laptoptasche herausgegeben hatte, flüchtete der Räuber zu Fuß in die Grapengießer Straße. Die Frau erlitt einen Schock und musste ärztlich versorgt werden.</p>
<p class="nospace">Mit Unterstützung eines Fährtenhundes fahndete die Polizei nach dem flüchtigen Täter, der wie folgt beschrieben werden kann:</p>
<ul>
<li>1,80 bis 1,90 Meter groß </li>
<li>25 bis 30 Jahre alt </li>
<li>kurzer „Dreitagebart“ </li>
</ul>
<p>Bekleidet war der Räuber mit einer schwarzen Jacke der Marke „Jack Wolfskin“ und einem dunklen Basecap mit Aufschrift.</p>
<p>Die Ermittlungen in diesem Fall hat das Kriminalkommissariat Rostock übernommen. Gesucht werden von der Polizei Zeugen, die den Vorfall oder den flüchtigen Räuber beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst, Rostock, Blücherstraße 1-3, Tel. 0381/652-6224, jede andere Dienststelle oder die Internetwache unter <a href="http://www.polizei.mvnet.de" target="_blank">www.polizei.mvnet.de</a> entgegen.</p>
<p><em>Quelle: Polizeipräsidium Rostock</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>33-jährige Frau vermisst - Polizei bittet um Mithilfe</title>
		<link>http://www.rostock-heute.de/frau-rostock-vermisst/45146</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermisst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die seit gestern Nacht vermisste 33-jährige Frau ist wohlbehalten in ihrem Wohnort Berlin angekommen. Seit den frühen Morgenstunden war die Rostocker Polizei aufgrund einer Vermisstenanzeige auf der Suche nach der jungen Frau. Nachdem die Gesuchte nun in Berlin ausfindig gemacht wurde, bedankt sich die Polizei für die Unterstützung und Hinweise aus der Bevölkerung. Quelle: Polizeiinspektion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Frau_Rostock_Vermisst.jpg" rel="lightbox"><img class="right" alt="Seit gestern wird eine 33-jährige Berlinerin in Rostock vermisst" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Frau_Rostock_Vermisst_thumb.jpg" width="240" height="160" /></a> Die seit gestern Nacht vermisste 33-jährige Frau ist wohlbehalten in ihrem Wohnort Berlin angekommen.</p>
<p>Seit den frühen Morgenstunden war die Rostocker Polizei aufgrund einer Vermisstenanzeige auf der Suche nach der jungen Frau. Nachdem die Gesuchte nun in Berlin ausfindig gemacht wurde, bedankt sich die Polizei für die Unterstützung und Hinweise aus der Bevölkerung.</p>
<p><em>Quelle: Polizeiinspektion Rostock</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rapper Bushido zu Gast im Rostocker Moya</title>
		<link>http://www.rostock-heute.de/bushido-rostock-2012-jenseits-von-gut-und-boese/45130</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 23:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bushido]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige deutschsprachige Musiker werden in den Medien so kritisch besprochen wie Bushido. Anzeigen wegen Körperverletzung und Beleidigung, Frauenfeindlichkeit, Schwulenhass und jugendgefährdende Texte lassen den Berliner immer wieder in einem schlechten Licht erscheinen. Gerade in dieser Woche wurden wieder zwei Konzerte des Musikers abgesagt – Differenzen zwischen Konzertveranstalter und dem Umfeld Bushidos, so der offizielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Bushido_Moya_2012.jpg" rel="lightbox"><img class="right" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Bushido_Moya_2012_thumb.jpg" alt="Bushido zu Gast im Moya bei der &quot;Jenseits von Gut und Böse&quot; Tour" width="240" height="160" border="0" /></a>Nur wenige deutschsprachige Musiker werden in den Medien so kritisch besprochen wie Bushido. Anzeigen wegen Körperverletzung und Beleidigung, Frauenfeindlichkeit, Schwulenhass und jugendgefährdende Texte lassen den Berliner immer wieder in einem schlechten Licht erscheinen. Gerade in dieser Woche wurden wieder zwei Konzerte des Musikers abgesagt – Differenzen zwischen Konzertveranstalter und dem Umfeld Bushidos, so der offizielle Grund. Der Auftakt zum zweiten Teil der „Jenseits von Gut und Böse“ Tour gestern im Rostocker Moya war davon jedoch nicht betroffen.</p>
<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/El_Moussaoui.jpg" rel="lightbox"><img class="left" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/El_Moussaoui_thumb.jpg" alt="El Moussaoui" width="240" height="160" border="0" /></a>„Scheiß auf die ausgefallenen Konzerte, wir machen trotzdem Party“, war der einzige Kommentar, den der Rapper an diesem Abend zu den jüngsten Vorfällen abgab. Wer Pöbeleien oder Beschimpfungen erwartet hat, wurde enttäuscht. Überhaupt wirkte der Berliner sehr zuvorkommend und freundlich. So versorgte er das Publikum mit Wasser, erzählte davon, dass bei ihm jeden Tag Muttertag sei und neben einem laut skandierten „ROSTOCK“ waren „bitte“ und „danke“ die häufigsten Wörter des Abends.</p>
<p>Auch musikalisch bot Anis Mohamed Youssef Ferchichi, so der bürgerliche Name Bushidos, nur wenig Reibefläche. Vor allem neuere Songs präsentierten er und seine zwei Mitmusiker DJ Ramon und El Moussaoui auf der Bühne. Zwar waren diese auch mit Ghettoromantik und Lebensgeschichten vollgepackt, doch war von der oft kritisierten Heftigkeit kaum was zu spüren. Erst bei der Zugabe gab es zwei Songs vom indizierten Album „Vom Bordstein bis zur Skyline“ zu hören und damit auch Textzeilen wie „Berlin wird wieder hart, denn wir verkloppen jede Schwuchtel“.</p>
<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Bushido.jpg" rel="lightbox"><img class="right" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Bushido_thumb.jpg" alt="Bushido" width="160" height="240" border="0" /></a>Schon zu Beginn des Konzertes erzählte Bushido, dass er zu Monologen auf der Bühne neige, was er auch den Abend über immer wieder unter Beweis stellte. Hier ein Plausch mit dem Publikum, da ein Paar Geschichten und ganz viel Lob für das tolle Rostocker Publikum. Dieses wurde dann auch noch besonders umgarnt, als der Rapper den FC Hansa lobte. „Nächstes Jahr sehen sich Hertha und Hansa dann hoffentlich im Olympiastadion“, kommentierte er das parallel stattfindende Relegationsspiel in der Bundesliga. Eine Klasse trennt die beiden Absteiger dann aber doch noch, zumindest in der nächsten Saison.</p>
<p>Den Aufstieg schon geschafft hat der fünfzehnjährige Felix aus Stralsund. Er wurde spontan aus dem Publikum ausgewählt, das Lied „Zeiten ändern dich“ live auf der Bühne zu präsentieren. Sichtlich nervös konnte er die Fans im Moya und auch die drei Musiker auf der Bühne dann aber recht schnell von sich überzeugen. Am Ende des Stückes gab es tosenden Applaus und Zugaberufe, sodass er auch das Lied „23 Stunden Zelle“ noch gemeinsam mit Bushido zum Besten geben durfte. Auch dieser war voll des Lobes: „Felix, das war sehr geil. Ich feier dich grad!“</p>
<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Ronny_Hannes_Rostock.jpg" rel="lightbox"><img class="left" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Ronny_Hannes_Rostock_thumb.jpg" alt="Ronny und Hannes aus Rostock" width="240" height="160" border="0" /></a>Auch für Ronny und Hannes aus Rostock war der spontane Bühnengast eines der Highlights des Abends. „Ich war schon fünfmal bei Bushido, zweimal in der Scandlines Arena, und so etwas hat er noch nie gemacht. Aber es war echt geil“, erzählt Hannes. Auch sonst war der Abend für sie großartig, auch wenn sie sich noch einige alte Songs mehr gewünscht hätten. Sie sind schon über zehn Jahre Fans des Künstlers, finden aber auch die Kritik teilweise berechtigt. „Ich glaube es ist viel Show, aber einige Sachen macht man einfach nicht“, so Ronny. Beide sind sich aber einig, dass vor allem die Musik zählt und die hat sie auch beim gestrigen Konzert wieder voll überzeugt.</p>
<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Frida.jpg" rel="lightbox"><img class="right" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Frida_thumb.jpg" alt="Frida aus Rostock" width="160" height="240" border="0" /></a>Für Frida aus Rostock war es das erste Bushidokonzert. „Ich fand es überraschend gut. Ich dachte, die Akustik sei schlechter.“ Auf den Hip Hopper ist sie erst durch den Kinofilm „Zeiten ändern dich“ aufmerksam geworden und seitdem ist sie begeistert von seiner Musik. Auch wenn sie das Konzert insgesamt mochte, fand sie es schade, dass ihr Lieblingslied „Ich lass dich nicht gehen“ nicht gespielt wurde. Die Kritik, so meint sie, wird von den Medien zu sehr aufgebauscht.</p>
<p>Das Konzert im Moya passte perfekt auf den Titel der Tour. Es war „Jenseits von Gut und Böse“. Bushido präsentierte sich von seiner charmanten Seite, die Fans waren teilweise etwas verhalten, insgesamt aber begeistert und es gab keine Skandale. Aber wer den Rapper bisher nicht mochte, wird auch nach gestern Abend noch kein Fan sein.</p>
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		<title>Uni Rostock erteilt Gentechnik-Gegner keine Redeerlaubnis</title>
		<link>http://www.rostock-heute.de/universitaet-rostock-gentechnik-kritik-joerg-bergstedt/45108</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rostock aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Déjà-vu musste gestern die Grüne Hochschulgruppe (GHG) erleben. Bereits vor zwei Jahren hatte sie zu einem Vortrag des Agrogentechnik-Kritikers Jörg Bergstedt eingeladen. Nun sollte er wieder zum Thema „Monsanto auf Deutsch: Seilschaften in der Gentechnik“ sprechen. Wieder in einem Raum auf dem Universitätscampus in der Ulmenstraße und wieder wurde die Veranstaltung von der Universitätsleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Universitaet_Rostock_Campus_Ulmenstrasse.jpg" rel="lightbox"><img class="right" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Universitaet_Rostock_Campus_Ulmenstrasse_thumb.jpg" alt="Universität Rostock in der Ulmenstraße" width="240" height="160" /></a>Ein Déjà-vu musste gestern die Grüne Hochschulgruppe (GHG) erleben. Bereits vor zwei Jahren hatte sie zu einem Vortrag des Agrogentechnik-Kritikers Jörg Bergstedt eingeladen. Nun sollte er wieder zum Thema „Monsanto auf Deutsch: Seilschaften in der Gentechnik“ sprechen.</p>
<p>Wieder in einem Raum auf dem Universitätscampus in der Ulmenstraße und wieder wurde die Veranstaltung von der Universitätsleitung abgesagt. Allerdings erst wenige Stunden vorher, obwohl der Termin den unteren Ebenen der Universität schon seit drei Wochen bekannt gewesen sein soll, sagt Jan Delph von der GHG.</p>
<p>Hatten die Ereignisse vor zwei Jahren noch für Protest sowohl bei den Gentechnik-Gegnern, die der Universität Zensur vorwarfen, als auch bei den Befürwortern, die durch Zwischenrufe während des Vortrags auffielen, gesorgt, blieb er diesmal aus. Gut ein Dutzend Zuhörer fanden sich schließlich im Haus Böll ein, wohin die Veranstaltung ausweichen konnte.</p>
<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Joerg_Bergstedt.jpg" rel="lightbox"><img class="left" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Joerg_Bergstedt_thumb.jpg" alt="Joerg Bergstedt" width="240" height="160" /></a>Zur Begründung der Absage teilt die Universitätsleitung mit, dass die Veranstaltung „nicht den Voraussetzungen für eine Raumvergabe an der Universität entspricht. Einem wissenschaftlichen Diskurs, der auch andere Meinungen zulässt, stehen die Räumlichkeiten der Universität jederzeit offen. In diesem Fall war allerdings zu befürchten, dass die Veranstaltung rein propagandistischen Zwecken dienen soll. Dafür Bühne zu sein, ist nicht Aufgabe einer Universität.“</p>
<p>„Es ist tatsächlich eine Tendenzveranstaltung“, gibt der Student Jan Delph zu: „Aber es wirft ein schlechtes Licht auf die Uni.“</p>
<p>Die Gerüchte über Gewalttätigkeiten gegenüber Uni-Mitarbeitern möchte der Referent Jörg Bergstedt jedoch nicht im Raum stehen lassen. „Es liegt wohl eher daran, dass der Vortrag einen sehr detaillierten Blick in den Kochtopf der Gentechnikseilschaften in Deutschland wirft und auch die Universität Rostock dabei eine relevante Rolle spielt“, so der Ökoaktivist zu Beginn seines gut zweistündigen Vortrages.</p>
<p>Viel Neues hatte er nicht zu berichten. Noch immer sei „alles mit allem verbunden“, der Anbau der Versuchsfelder, die Genehmigung und Kontrolle, die Geldvergabe und Lobbyarbeit. „Manchmal auch in einer einzigen Person, der kurze Weg von Synapse zu Synapse.“ Davon gebe es nicht allzu viele, aber eine sei die in Rostock tätige Inge Broer, so Bergstedt, der für das Herausreißen genmanipulierter Gerste eine sechsmonatige Haftstrafe verbüßte.</p>
<p>Die vielfältigen Proteste hätten sich gelohnt, macht der Gentechnik-Gegner deutlich. Seien es im letzten Jahr noch 18 Felder in Deutschland gewesen, schätzt er, dass die Zahl in diesem Jahr deutlich zurückgeht. Nicht zuletzt wegen des „Totalausfalls der Agrogentechnischem Freisetzung der Universität Rostock“.</p>
<p>Für den 9. Juni ist ein weiterer Vortrag zum Thema Gentechnik geplant. Unterstützt vom Allgemeinen Studierendenausschuss soll dann die Gentechnikwissenschaftlerin Professor Susan Bardócz ab 19:30 Uhr im Audimax über das „Sicherheitsrisiko Gentechnik“ referieren.</p>
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		<title>Jörg Hahnel verlängert beim FC Hansa Rostock für zwei Jahre</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rostock aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[FC Hansa Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Der F.C. Hansa Rostock hat den Vertrag des Torhüters Jörg Hahnel um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2014 verlängert. „Ich freue mich sehr über die Vertragsverlängerung. In Rostock hat die Zahl sieben eine besondere Bedeutung. Ich hoffe, dass mein siebtes Jahr im Verein ein verletzungsfreies und besonders&#160; erfolgreiches für die gesamte Mannschaft wird“, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Joerg_Hahnel_Hansa_Rostock.jpg" rel="lightbox"><img class="right" alt="Jörg Hahnel verlängert bei Hansa Rostock" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Joerg_Hahnel_Hansa_Rostock_thumb.jpg" width="240" height="160" /></a> Der <a title="FC Hansa Rostock" href="/fc-hansa-rostock">F.C. Hansa Rostock</a> hat den Vertrag des Torhüters Jörg Hahnel um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2014 verlängert.</p>
<p>„Ich freue mich sehr über die Vertragsverlängerung. In Rostock hat die Zahl sieben eine besondere Bedeutung. Ich hoffe, dass mein siebtes Jahr im Verein ein verletzungsfreies und besonders&#160; erfolgreiches für die gesamte Mannschaft wird“, so Jörg Hahnel.</p>
<p>Der 30-Jährige ist der dienstälteste Profi des F.C. Hansa Rostock und hat mit der Kogge alle Höhen und Tiefen erlebt. Insgesamt absolvierte Jörg Hahnel bisher 134 Partien für den F.C. Hansa Rostock und stand in der vergangenen Spielzeit bei sieben Zweitligaspielen im Tor der Hanseaten.</p>
<p>Hansa-Manager Stefan Beinlich erklärt: „Wir freuen uns darüber, dass wir auch in den kommenden Jahren auf Jörg Hahnel bauen können. Seine sportliche Qualität und seine große Erfahrung sind wichtige Faktoren unseres Kaders für die kommende Saison. Außerdem schätzen wir an Jörg, dass er mit seiner mitreißenden Art vor allem auch unsere jungen Spieler unterstützen kann.“</p>
<p><em>Quelle: F.C. Hansa Rostock</em></p>
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		<title>Polizei stoppt Autofahrer mit „Pfeffi“ in der Hand</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Formulierung „Alkohol am Steuer“ trifft auf einen gestern gestellten Verkehrssünder im wahrsten Sinne des Wortes zu. Mit einer Flasche Pfefferminzlikör in der Hand steuerte der 30-Jährige einen VW Polo durch Rostock. Nach einem Zeugenhinweis stoppten Beamten den Mann am späten Vormittag des 14.05.2012 im Stadtteil Dierkow. Sowohl der Fahrer als auch die anderen beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Polizei_Alkohol_Steuer_Dierkow.jpg" rel="lightbox"><img class="right" alt="„Alkohol am Steuer“ - mit einer Flasche Pfefferminzlikör in der Hand wurde ein 30-Jähriger von der Polizei gestoppt" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Polizei_Alkohol_Steuer_Dierkow_thumb.jpg" width="240" height="160" /></a> Die Formulierung „Alkohol am Steuer“ trifft auf einen gestern gestellten Verkehrssünder im wahrsten Sinne des Wortes zu.</p>
<p>Mit einer Flasche Pfefferminzlikör in der Hand steuerte der 30-Jährige einen VW Polo durch Rostock. Nach einem Zeugenhinweis stoppten Beamten den Mann am späten Vormittag des 14.05.2012 im Stadtteil Dierkow.</p>
<p>Sowohl der Fahrer als auch die anderen beiden Insassen des Fahrzeugs hatten jeweils eine Flasche Alkohol dabei. Gegen den 30-jährigen Fahrer (1,94 Promille), der zudem keine Fahrerlaubnis besitzt, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.</p>
<p>Ob sich der Halter des Fahrzeugs, der Beifahrer während der Alkoholfahrt war, ebenfalls strafbar gemacht hat, wird zurzeit geprüft.</p>
<p><em>Quelle: Polizeiinspektion Rostock</em></p>
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		<title>PKW fährt beim rückwärts Einparken gegen Hauswand</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine 57-jährige PKW-Fahrerin befuhr am 14.05.2012 gegen 15:35 Uhr die Rostocker Klopstockstraße und wollte dort rückwärts in eine Parklücke einparken. Durch einen vermutlichen Bedienfehler der Fahrerin beschleunigte der PKW derart stark, dass er beim Einparken einen dort parkenden PKW seitlich berührte und anschließend gegen die Hauswand des dort befindlichen Gebäudes fuhr. Die Fahrerin erlitt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Unfall_Einparken_Pkw_Hauswand.jpg" rel="lightbox"><img class="right" alt="PKW fährt beim rückwärts Einparken gegen Hauswand" src="http://www.rostock-heute.de/wp-content/uploads/2012/05/Unfall_Einparken_Pkw_Hauswand_thumb.jpg" width="240" height="160" /></a> Eine 57-jährige PKW-Fahrerin befuhr am 14.05.2012 gegen 15:35 Uhr die Rostocker Klopstockstraße und wollte dort rückwärts in eine Parklücke einparken.</p>
<p>Durch einen vermutlichen Bedienfehler der Fahrerin beschleunigte der PKW derart stark, dass er beim Einparken einen dort parkenden PKW seitlich berührte und anschließend gegen die Hauswand des dort befindlichen Gebäudes fuhr.</p>
<p>Die Fahrerin erlitt eine Prellung am Hinterkopf und einen Schock. Nach der Erstuntersuchung vor Ort wurde sie in ein Rostocker Krankenhaus verbracht.</p>
<p>An den Fahrzeugen sowie am Gebäude entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden.</p>
<p><em>Quelle: Polizeiinspektion Rostock</em></p>
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