550 Tonnen schwerer Ponton nach Werftumbau zurück in Rostock
Ein 550 Tonnen schwerer Fähr- und RoRo-Anlegerponton kehrte heute nach seinem Umbau in Wismar am Haken des Schleppers „Bugsier 16“ in den Überseehafen Rostock zurück
16. Juni 2015
Nach seinem knapp viermonatigen Umbau auf der Wismarer Nordic Yards Werft kehrte heute Abend ein 550 Tonnen schwerer Fähr- und RoRo-Anlegerponton mit dem Schlepper „Bugsier 16“ in den Überseehafen Rostock zurück. Am an der Warnow gelegenen Liegeplatz 61 soll der um vier Meter auf 28 Meter verbreiterte und neu konservierte Ponton zukünftig rollende Ladung aus und nach Finnland aufnehmen.
Der von der Hafen-Entwicklungsgesellschaft mit mehr als eine Million Euro finanzierte Ponton- und Liegeplatzumbau war notwendig geworden, um Fähr- und RoRo-Schiffe mit größeren Schiffsbreiten und Laderampen bedienen zu können. Anfang Juli soll der umgebaute Anlegerponton am Liegeplatz 61 in Betrieb genommen werden.
Die Hafen-Entwicklungsgesellschaft investiert in diesem Jahr etwa 2,5 Millionen Euro im südlichen Hafenbereich, darunter neben dem Ponton für Liegelatz 61 in eine zusätzliche südliche Erschließungsstraße und die grundhafte Sanierung von Flächen. Bereits im vergangenen Jahr wurde der RoRo-Anleger am südlichsten Liegeplatz des Überseehafens, Liegeplatz 60, verbreitert.
Quelle: Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH
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