Umschlag im Überseehafen Rostock bleibt 2019 stabil

Mit 25,7 Mio. Tonnen wurde 2019 im Überseehafen Rostock etwas mehr als im Vorjahr umgeschlagen, Flüssiggüter glichen den leichten Rückgang im Fähr- und RoRo-Geschäft aus

10. Januar 2020
Umschlag im Überseehafen Rostock bleibt 2019 stabil (Foto: Archiv)
Umschlag im Überseehafen Rostock bleibt 2019 stabil (Foto: Archiv)

Im Jahr 2019 sind im Überseehafen Rostock insgesamt 25,7 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen worden. Das entspricht einem leichten Zuwachs von 100.000 Tonnen gegenüber dem Vorjahresergebnis. Leichte Rückgänge des Wachstumstreibers Fähr- und RoRo-Verkehr konnten durch gute Ergebnisse in anderen Bereichen ausgeglichen werden. „Einmal mehr zeigt sich die Stärke des Geschäftsmodells des Rostocker Überseehafens als größter Universalhafen an der deutschen Ostseeküste, indem in gesamtwirtschaftlich etwas schwächeren Phasen temporäre Umschlagrückgänge einzelner Gutarten durch Wachstum in anderen Segmenten ausgeglichen werden können. Hafenunternehmen und Reedereien sorgen für den Umschlag unterschiedlichster Güter, was auch im vergangenen Jahr zu einem guten Rostocker Jahresergebnis im Überseehafen geführt hat“, sagt Dr. Gernot Tesch, Geschäftsführer der Rostock Port GmbH. Das Investitionsvolumen erreichte mit knapp 40 Millionen Euro im Jahr 2019 ein neues Zehnjahreshoch. Die anderen Rostocker Häfen wie der Fracht- und Fischereihafen sowie der Chemiehafen kamen im Jahr 2019 auf ein Umschlagsergebnis von zusammen 1,5 Millionen Tonnen. Damit wurden in Rostock im vergangenen Jahr insgesamt 27,2 Millionen Tonnen Fracht umgeschlagen.

Durch die im letzten Jahr erfolgte Auslegung der Planfeststellungsunterlagen für die Seekanalvertiefung Rostocks auf 16,50 Meter wurden die Voraussetzungen für zukünftige Verkehrsströme und Umschlagpotentiale insbesondere im Massengutbereich gelegt. Für mehr als 100 Millionen Euro will der Bund in Rostock die etwa 15 Kilometer lange Hafenzufahrt auf 16,5 Meter vertiefen, damit Schiffe mit einem Tiefgang von bis zu 15 Meter Rostock sicher anlaufen können. Die Vertiefung des Rostocker Seekanals soll im Jahr 2021 beginnen und etwa zweieinhalb Jahre dauern.

Umschlagergebnisse im Überseehafen

Insgesamt gab es im Überseehafen Rostock im vergangenen Jahr 7.744 Anläufe von Fähr- und RoRo-, Tank-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen. Davon entfielen 6.181 Anläufe auf Fähr- und RoRo-Schiffe.

Der Schüttgutumschlag lag im Jahr 2019 mit insgesamt 5,9 Millionen Tonnen 2,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Insbesondere der Umschlag von Weizen und Gerste verzeichnete Zuwächse. Im Vergleich zu 2018 wurden hier rund 440.000 Tonnen mehr verschifft. Einbußen gab es beim Umschlag von Splitt (minus 180.000 Tonnen), Kohle (minus 90.000 Tonnen) und Roggen (minus 60.000 Tonnen). Der Umschlag von Düngemitteln (680.000 Tonnen), Zement (300.000 Tonnen) und Raps (460.000 Tonnen) erreichte in etwa das Vorjahresniveau. Mit einem Jahresergebnis von etwa 2,6 Millionen Tonnen (plus 16 Prozent) ist der Getreideumschlag die dominierende Schüttgutart im Überseehafen.

Der Umschlag von Flüssiggütern lag mit 3 Millionen Tonnen etwa 700.000 Tonnen bzw. 30 Prozent über dem Vorjahresniveau. Insbesondere die Rohölimporte im ersten Halbjahr 2019 trugen zum außerordentlichen Ergebnis bei. Im vergangenen Jahr wurde in Rostock mehr Gasöl umgeschlagen, aber weniger Rohbenzin (Naphtha).

Mit 570.000 Tonnen lag der Umschlag von wertschöpfungsintensiven Stückgütern leicht über dem Vorjahresniveau. Während vor allem die Verladung von Blechen, Windkraftanlagen und –flügeln zulegte und auch die Bilanz bei Zink und Krananlagen besser als im Jahr 2018 war, wurden weniger Rohre über die Kaikanten gehievt.

Rollende Ladung

Bei der rollenden Ladung, den Fähr- und RoRo-Gütern, ging der Umschlag im Jahr 2019 leicht zurück. Insgesamt nahm die Menge um 700.000 Tonnen auf 16,2 Millionen Tonnen (minus 4 Prozent) ab. Der Anteil rollender Fracht am Gesamtumschlag des Überseehafens Rostock betrug damit 63 Prozent.

Die Zahl der auf den Fähr- und RoRo-Verbindungen von und nach Nordeuropa beförderten Lkw-Einheiten nahm ab: von 406.213 im Jahr 2018 auf 379.812 im vergangenen Jahr. Das ist ein Minus von 6,5 Prozent. Hingegen nahm die Anzahl umgeschlagener Trailer zu: von 124.236 auf 125.306 im zurückliegenden Jahr.

Eine Steigerung um drei Prozent auf 554.000 im Vergleich zu 2018 war bei der Anzahl der beförderten Pkw und Wohnmobile zu verzeichnen. Mit der Anzahl von 2,5 Millionen beförderter Fährpassagiere auf den Linien nach Nordeuropa wurde in etwa das Vorjahresergebnis erreicht.
Die Anzahl der Eisenbahnwaggons von und nach Trelleborg nahm erfreulicherweise stark zu: von 15.605 auf 18.388 (plus 18 Prozent). Der Überseehafen Rostock ist ein bedeutender Eisenbahnhafen an der deutschen Ostseeküste. Rund ein Fünftel aller im Hafen umgeschlagenen Güter werden per Bahn an- und abgefahren.

Im Jahr 2019 wurden 735.000 Tonnen Papier und Zellulose im Überseehafen verladen und damit etwa 160.000 Tonnen weniger als 2018.

Kombinierter Ladungsverkehr mit Wachstum

Der Umschlag intermodaler Ladeeinheiten im Kombinierten Ladungsverkehr (KV) stieg im Jahr 2019 auf 87.000 Einheiten und damit um beeindruckende 11,5 Prozent. Derzeit verkehren wöchentlich 30 Kombiverkehrszüge von und nach Verona (15) und Cervignano (3) in Italien, von und nach Brünn (3) und Lovosice (4) in der Tschechischen Republik, von und nach Wuppertal (3) und Halle/Schkopau (1) in Deutschland sowie Curtici (1) in Rumänien.

Sehr erfreulich ist die Entwicklung auf der südöstlichen Achse, die ein deutliches Wachstum in den letzten Jahren erfuhr und weiteres Potential bietet. Insbesondere nach Tschechien werden die Verbindungen weiter ausgebaut; so wird zum Beispiel ab Februar die Verbindung nach Lovosice um eine weitere wöchentliche Abfahrt verstärkt.

Kreuzschifffahrt

Die Kreuzfahrtsaison 2020 beginnt im Warnemünder Kreuzfahrthafen am 24. März mit dem Anlauf des Passagierschiffes „Boudicca“ der englischen Reederei Fred Olsen Cruise Lines. Insgesamt werden in diesem Jahr 207 Anläufe von 44 Kreuzfahrtschiffen erwartet. 188 Mal werden die Schiffe in Warnemünde und 19 Mal im Überseehafen anlegen. Sechs Schiffe nehmen erstmals Kurs auf die Warnowmündung: „Celebrity Apex“, „Costa Fascinosa“, „Norwegian Escape“, „Norwegian Jade“, „Sky Princess“ und „Spirit of Discovery“. An 132 Tagen des Jahres 2020 werden Kreuzfahrtschiffe den Hafen an der Warnow anlaufen.

Die Rostocker Reederei AIDA Cruises wird mit „AIDAdiva“, „AIDAmar“ und „AIDAaura“ mit drei Schiffen von ihrem Ostseebasishafen Warnemünde operieren. 46 von insgesamt 53 Passagierwechselanläufen wurden von AIDA Cruises für 2020 angemeldet. Sieben Passagierwechselanläufe des Schiffes „Monarch“ werden von der spanischen Kreuzfahrtreederei Pullmantur im Überseehafen durchgeführt. Zudem sind 46 so genannte Teilreisewechsel von den Reedereien Costa Crociere und MSC Cruises sowie der amerikanischen Reederei Princess Cruises geplant, bei denen insbesondere italienische und deutsche Passagiere an bzw. von Bord gehen.

Im Fahrplan 2020 stehen 37 Anläufe von sehr großen Passagierschiffen mit Schiffslängen von 300 Metern und mehr: „Sky Princess“ mit 330 Metern Länge, „Norwegian Escape“ mit 326 Metern, „Celebrity Silhouette“ und „Celebrity Reflection“ mit jeweils 319 Metern, „Celebrity Apex“ mit 306 Metern und „Disney Magic“ mit 300 Metern. Mit einer Bruttoraumzahl von 164.600 ist „Norwegian Escape“ das größte Schiff der kommenden Saison. Die Reederei Viking Ocean Cruises mit Sitz in der Schweiz hat Warnemünde insgesamt 23 Mal in die Fahrpläne ihrer vier baugleichen Schiffe „Viking Jupiter“, „Viking Sky“, „Viking Star“ und „Viking Sun“ aufgenommen. Im kommenden Jahr sind zwei Anläufe des Passagierschiffes „Albatros“ von Phoenix Reisen im Dezember avisiert (am 12. und 19. Dezember).

„Sowohl Hafen- als auch Bahninfrastruktur in Warnemünde erfahren umfangreiche Verbesserungen: Im Frühjahr soll das neue Terminalgebäude „Warnemünde Cruise Center 8“ betriebsbereit sein, im Mai der umgebaute Warnemünder Bahnhof eröffnet werden und im Sommer soll in Zusammenarbeit mit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock die Landstromanlage den Testbetrieb aufnehmen“, sagt Jens A. Scharner, Geschäftsführer der Rostock Port GmbH.

Projekte und Investitionen

„Mehrere Großbauvorhaben, die bereits im zurückliegenden Jahr begonnen wurden, beschäftigten auch im zweiten Halbjahr 2019 Rostock Port: der Neubau von Liegeplatz 23, die Optimierung der Liegeplätze 50, 62 und 63 sowie der Bau eines neuen Terminalgebäudes in Warnemünde. Bis Dezember 2019 wurden Bauleistungen in Höhe von knapp 40 Millionen Euro abgerechnet“, so Jens A. Scharner.

Auf der Westseite von Pier III wurde bis Ende 2019 die Erneuerung des 270 Meter langen Liegeplatzes 23 in wesentlichen Teilen abgeschlossen. Im ersten Quartal 2020 werden noch Flächen- und Gleisbauarbeiten sowie die Baggerung auf eine Wassertiefe von 14,50 Meter ausgeführt. Die Gesamtfertigstellung ist bis April 2020 geplant. Liegeplatz 23 ist Teil des Schüttgut-Terminals und dient zusammen mit Liegeplatz 24 unter anderem für den Import von Steinkohle für das Kraftwerk. Die über 50 Jahre alte bestehende Kaikonstruktion war sanierungsbedürftig. Im Zuge der Baumaßnahmen wird die Flächenbelastbarkeit der Kaianlage von zwei auf fünf Tonnen pro Quadratmeter erhöht. Der Neubau und die Vertiefung des Nachbarliegeplatzes 24 wurde zwischenzeitlich EU-weit zur Planung ausgeschrieben.

Die Ertüchtigung der Schwerlastflächen im Bereich des Liegeplatzes 15 im Hafenbecken C konnte im zweiten Quartal 2019 fristgerecht beendet werden.

Hier entstand für rund 7,5 Millionen Euro ein Spezialkai mit schwerlastfähiger Schienenfahrbahn für ein einzigartiges Projekt: ein Kran der Firma Liebherr, der zu den leistungsfähigsten Hafenkränen Europas zählt. Für den 164 Meter hohen, schienengebundenen Schwerlastkran TCC 78000 wurden für die Kranbahn zwischen dem nördlichen Werksgelände und der angrenzenden Kaikante 612 Bohrpfähle gesetzt, um die Lasten des Krans mit seinen Hubkapazitäten bis zu 1600 Tonnen aufnehmen zu können. Der wasserseitige Kranbahnbalken ist 380 Meter und der landseitige 235 Meter lang. Die Spurweite für das Doppelfahrwerk des TCC 78000 beträgt 30 Meter. Schwerste Kran- und Einzellasten können nun auf dieser Kaianlage bewegt werden. „Die Investition der Firma Liebherr verhilft der Hanse- und Universitätsstadt Rostock nicht nur zu einer neuen Landmarke, sondern eröffnet dem Hafen Verlademöglichkeiten einer ganz neuen Dimension“, sagt Dr. Gernot Tesch.

Um Schiffe mit einer Länge von bis zu 220 bzw. 250 Metern im Fähr- und RoRo-Bereich abfertigen zu können, werden die Liegeplätze 62 und 63 seit Ende 2018 umgebaut. Durch die Erneuerung der Querkai am Hafenbecken A im Bereich des Liegeplatzes 50 werden auch hier künftig RoRo-Schiffe mit einer Länge von bis zu 250 Meter anlegen und umschlagen können. Die Maßnahme am Liegeplatz 50 wurde zum Jahresende 2019 im Wesentlichen abgeschlossen, Restarbeiten finden noch bis Februar 2020 statt. Der Liegeplatz 62 wurde Ende 2019 fertiggestellt. Die Arbeiten am Liegeplatz 63 dauern noch bis April 2020.

Zur Verbesserung von Qualität und Sicherheit der Kreuzschifffahrt in Warnemünde investieren das Land, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und Rostock Port in den Neubau eines weiteren Terminalgebäudes am Liegeplatz P8. Das Gebäude, 186 Meter lang und 30 Meter breit, soll zum Saisonstart der Kreuzschifffahrt im Frühjahr 2020 eröffnet werden. Nach Durchführung der Gründungsarbeiten bis Saisonbeginn 2019 wurde nach der Saison im Oktober 2019 mit den Hochbauarbeiten für das Abfertigungsgebäude begonnen.

Die derzeit laufenden Investitionen im Fähr- und RoRo-Bereich mit einem Volumen von 21 Millionen Euro schaffen durch die Anpassung an die größten RoRo- und Fährschiffe die Voraussetzungen für den Einsatz von emissionsärmeren Schiffen und erhöhen die Angebotsfähigkeit im Überseehafen. Für das Jahr 2020 plant Rostock Port mit einem Investitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro.

Bereits Ende 2019 wurde nach EU-weiter Ausschreibung ein weiteres Investitionsvorhaben mit dem Namen „Verkehrsertüchtigung 2. Abschnitt“ gestartet. Ein erstes Teilobjekt umfasst die Baureifmachung von etwa sieben Hektar Hafenfläche direkt am Hafeneingang östlich und westlich der Hafenzufahrt. Weitere Teilobjekte dienen vor allem der Ertüchtigung und Optimierung vorhandener verkehrlicher Anlagen und Schaffung interner Hafenentwicklungsflächen. Das Gesamtvolumen der Investition beläuft sich auf rund zwölf Millionen Euro und soll in den nächsten drei Jahren umgesetzt werden.

Umweltschutz und Nachhaltigkeit

In der baubehördlichen Zuständigkeit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock erfolgt derzeit der Bau einer Landstromanlage zur Versorgung von Schiffen an den Liegeplätzen P7 und P8 in Warnemünde. Eine entsprechende Absichtserklärung zur gemeinsamen Förderung einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Kreuzschifffahrt war mit AIDA Cruises, dem Land Mecklenburg-Vorpommern, der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und Rostock Port im September 2018 unterzeichnet worden. Ziel ist eine Aufnahme des Testbetriebs im Sommer dieses Jahres.

Steigende Anforderungen an die Luftreinhaltung im Schiffs- und Landverkehr haben auch Investitionspläne zum Bau eines Terminals zum Umschlag von Flüssiggas (LNG) im Überseehafen Rostock initiiert. Im Herbst 2018 unterzeichnete Rostock Port einen Pachtvertrag mit dem russischen Gaslieferanten Novatek, der gemeinsam mit der belgischen Firma Fluxys ein LNG-Terminal auf einem 2,5 Hektar großen Areal auf Pier IV errichten und betreiben will. Das Terminal soll über ein Tankvolumen von 25.000 Kubikmeter Gas, Umschlagstechnik und eine Lkw-Tankstation verfügen. Das angestrebte jährliche Umschlagsvolumen beläuft sich auf 250.000 Kubikmeter Flüssiggas.

 2018 (t)2019 (t)EntwicklungAnteil
Fähr- & RoRo-Güter16.900.00016.200.000-4%63%
Schüttgüter5.820.0005.930.000+2%23%
Flüssiggüter2.300.0002.980.000+30%12%
Stückgüter560.000570.000+1%2%
Total25.580.00025.680.000+0,4%100%

60 Jahre Überseehafen Rostock

Am 30. April 2020 wird der Überseehafen Rostock 60 Jahre alt. Dazu lädt der Hafen gemeinsam mit Partnern, Unternehmen und Sponsoren zu einem Fest am 1. Mai 2020 von 10 bis 17 Uhr in den Überseehafen Rostock am Hafenbecken B ein. Neben einer Showbühne mit ganztägigem Bühnenprogramm wird es ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Angeboten für die ganze Familie, Besucher-Aktionen, Vorstellung von Vereinen, Open Ship-Angeboten, einem Aussichtskran, Hafenrundfahrten mit dem Bus und vieles mehr geben.

Zusammen mit dem Rostocker Fracht- und Fischereihafen, der in diesem Jahr sein 70jähriges Jubiläum begeht, präsentieren sich die beiden Rostocker Häfen am 1. Mai 2020 gemeinsam. Der Fracht- und Fischereihafen organisiert sein Geburtstagsfest ebenfalls am 1. Mai und die Rostocker Hafenstandorte Fracht- und Fischereihafen, Überseehafen, Traditionsschiff und Kreuzfahrtterminal Warnemünde sollen an diesem Tag mit Fahrgastschiffen über die Warnow für die Besucher miteinander verbunden werden. „Mit den Hafenjubiläen möchten wir für unsere vielfältigen und perspektivreichen Wirtschafts- und Arbeitsstandorte werben und mit allen Geburtstagsgästen von nah und fern die Hafenstadt Rostock feiern“, so Jens A. Scharner.

Quelle: Rostock Port GmbH

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