Tine Wittler: „Wer schön sein will, muss reisen“

Tine Wittler liest am 04. September 2012 in der Universitätsbuchhandlung Weiland aus ihrem Buch „Wer schön sein will, muss reisen“

Tine Wittler liest am 04. September 2012 in der Universitätsbuchhandlung Weiland aus ihrem Buch „Wer schön sein will, muss reisen“
Tine Wittler liest am 04. September 2012 in der Universitätsbuchhandlung Weiland aus ihrem Buch „Wer schön sein will, muss reisen“

Tine Wittler war mehrere Wochen lang in Mauretanien unterwegs, einem Land, in dem sie selbst dem weiblichen Schönheitsideal entspricht: üppig und rund. Sie erfährt, wie es ist, von einem Extrem ins Andere zu geraten, wenn plötzlich all das auf den Kopf gestellt wird, was man in seinem bisherigen Leben erfahren und gelernt hat – eine Erfahrung, die das eigene Selbst- und Gesellschaftsbild ins Wanken bringt und dabei hilft, den Kopf zurechtzurücken und das wirklich Wichtige im Leben zu erkennen und zu würdigen.

„Wer schön sein will muss reisen“ ist ein unterhaltsamer aber tiefgängiger Reisebericht sowohl in eine ganz besonders fremde Region der Welt, als auch in das Innere einer deutschen Prominenten, die ganz und gar nicht der Norm entspricht.

Auf der Suche nach einem anderen Schönheitsideal: Tine Wittler im Land der dicken Frauen – eine Selbsterfahrung in Mauretanien

  • 04. September 2012 20.15 Uhr, Universitätsbuchhandlung Weiland, Eintritt: 12,00 Euro / erm. 10,00 Euro, Karten unter Tel. 0381-4926163

Tine Wittler, geboren 1973, studierte Kultur- und Kommunikationswissenschaften in Lüneburg und Glamorgan (UK). Sie hat bislang fünf Romane sowie zahlreiche Ratgeber veröffentlicht. Als Prominente, deren Erfolg sich eindeutig nicht auf ihre Modelmaße gründet, wurde sie immer wieder mit dem allgegenwärtigen und scheinbar so wichtigen Dauerthema „Schönheit“ konfrontiert, bis sie beschloss, diesem auf den Grund zu gehen. Und für sich – und für alle Frauen – herauszufinden, wie es zu schaffen ist, sich von den überzogenen Ansprüchen einer retuschierten Welt nicht verrückt machen zu lassen.

Quelle: Universitätsbuchhandlung Weiland, Foto: Axel Kirchhof

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