SPD verteidigt alle vier Rostocker Wahlkreise
Die SPD hat bei der Landtagswahl am Sonntag alle vier Rostocker Direktmandate gewonnen. Ralf Mucha setzte sich im Wahlkreis 4 mit 38,5 Prozent der Erststimmen durch, Lennart Harms im Wahlkreis 5 mit 40,4 Prozent, Julian Barlen im Wahlkreis 6 mit 42,2 Prozent und Sandra Wandt im Wahlkreis 7 mit 39,0 Prozent. Damit wiederholt die SPD ihr Ergebnis von 2021, als sie in Rostock ebenfalls alle Wahlkreise direkt gewann.
Am knappsten war es im Wahlkreis 4: Dort lag AfD-Bewerber Michael Meister mit 35,4 Prozent nur gut drei Punkte hinter Mucha. In den übrigen drei Wahlkreisen betrug der Abstand zwischen neun und 25 Punkten. Im Wahlkreis 6 landete Nurgül Senli von der Linken mit 23,6 Prozent auf Platz zwei, vor der AfD.
Die vier Rostocker Mandate machen einen erheblichen Teil des SPD-Erfolgs bei den Direktwahlkreisen aus: Landesweit gewann die Partei 14 der 36 Wahlkreise, die AfD 22.
Zweitstimmen: SPD vorn, CDU auf Platz sechs
Bei den Zweitstimmen kam die SPD in Rostock auf 36,8 Prozent, die AfD auf 25,5. Es folgen die Linke mit 12,6 und die Grünen mit 11,3 Prozent. Das BSW erreichte aus dem Stand 4,7 Prozent – und landete damit vor der CDU, die mit 4,4 Prozent auf Platz sechs abrutschte. Die FDP kam auf 1,1 Prozent.
Im Vergleich zu 2021 legte die AfD in Rostock um 14,8 Punkte zu. Die SPD verlor 2,3 Punkte, die CDU 4,7, die FDP 5,2. Linke und Grüne hielten ihr Niveau nahezu: minus 0,9 beziehungsweise minus 0,7 Punkte.
Rostock dämpft den Landestrend
Der Vergleich mit dem Landesergebnis zeigt, wie deutlich Rostock vom Rest des Landes abweicht. Landesweit liegt die AfD nach Auszählung von 1.972 der 1.974 Wahlbezirke bei 38,2 Prozent – in Rostock sind es 12,7 Punkte weniger. Auch beim Zuwachs bleibt die Stadt zurück: plus 14,8 Punkte gegenüber plus 21,5 Punkten im Land. Die SPD verlor in Rostock nur 2,3 Punkte, landesweit 4,1.
Besonders deutlich ist der Unterschied bei den Grünen: 11,3 Prozent in Rostock gegenüber 5,7 Prozent im Land. Im Wahlkreis 6, der die Kröpeliner-Tor-Vorstadt und die Innenstadt umfasst, wurden die Grünen mit 17,4 Prozent sogar zweitstärkste Kraft – knapp vor der AfD mit 17,2 Prozent. Bemerkenswert ist das auch im Rückblick auf die Bundestagswahl 2025, bei der die AfD in Rostock noch die meisten Zweitstimmen geholt hatte.
Wahlbeteiligung deutlich gestiegen
130.415 der 167.349 wahlberechtigten Rostockerinnen und Rostocker gaben ihre Stimme ab. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 77,9 Prozent – rund fünf Punkte mehr als 2021. Auch landesweit stieg die Beteiligung deutlich, von 70,8 Prozent auf rund 78 Prozent.
Innerhalb der Stadt fielen die Unterschiede groß aus: Im Wahlkreis 6 gingen 83,8 Prozent zur Wahl, im Wahlkreis 5 nur 72,5 Prozent. Erstmals durften bei einer Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern auch 16- und 17-Jährige abstimmen.
CDU und BSW scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde
Landesweit zeichnet sich ein Ergebnis mit erheblichen Folgen ab. Die CDU liegt bei 4,9 Prozent und würde damit den Einzug in den Landtag verpassen – ein Minus von 8,4 Punkten gegenüber 2021. Es wäre das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass die CDU bei einer Landtagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert. Ihr bislang schlechtestes Ergebnis waren 9,0 Prozent in Bremen im Jahr 1951, das einzige einstellige Resultat überhaupt. Auch das BSW bleibt mit 4,8 Prozent knapp draußen.
Im neuen Landtag wären damit nur vier Fraktionen vertreten. Nach einer Berechnung aus dem Zwischenstand entfielen auf die AfD 32 Sitze, auf die SPD 29 sowie auf Linke und Grüne je fünf. Für eine Mehrheit sind 36 der 71 Sitze nötig.
Nur eine Mehrheit ohne die AfD
Rechnerisch bleibt damit nur ein Bündnis: SPD, Linke und Grüne kämen zusammen auf 39 Sitze. Die bisherige Koalition aus SPD und Linken verfehlt mit 34 Sitzen die Mehrheit. Die AfD als stärkste Fraktion liegt mit 32 Sitzen ebenfalls darunter und hat im Landtag keinen möglichen Partner.
Alle Angaben sind vorläufig. Zwei Briefwahlbezirke in Schwerin und Barth waren zum Redaktionsschluss noch nicht ausgezählt, die Sitzverteilung beruht auf einer Berechnung aus dem Zwischenstand. Das vorläufige amtliche Endergebnis stellt die Landeswahlleitung am Montag vor. Für die Rostocker Wahlkreise 4 bis 7 stellt der Gemeindewahlausschuss das amtliche Endergebnis am Dienstag, 28. September, in öffentlicher Sitzung fest; der Landeswahlausschuss tagt am 30. September.
Landtagswahl 2026 in Rostock: Direktmandate (Erststimmen)
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 186 Wahlbezirke ausgezählt
Daten als Tabelle
| Wahlkreis | Direktbewerber |
|---|---|
| Rostock I | Mucha (SPD) 38,5 %, Meister (AfD) 35,4 %, Herzer (Die Linke) 10,2 % |
| Rostock II | Harms (SPD) 40,4 %, Schulz (AfD) 30,8 %, Albrecht (Die Linke) 15,3 % |
| Rostock III | Barlen (SPD) 42,2 %, Senli (Die Linke) 23,6 %, Deicke (AfD) 17,5 % |
| Rostock IV | Wandt (SPD) 39,0 %, Gläser (AfD) 25,7 %, Möller (Die Linke) 14,5 % |
Landtagswahl 2026 in Rostock: Stärkste Partei nach Wahlkreisen (Zweitstimmen)
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 186 Wahlbezirke ausgezählt
Daten als Tabelle
| Wahlkreis | Partei |
|---|---|
| Rostock I | SPD 37,2 %, AfD 33,2 %, Die Linke 9,8 % |
| Rostock II | SPD 39,0 %, AfD 29,3 %, Die Linke 12,4 % |
| Rostock III | SPD 36,3 %, GRÜNE 17,4 %, AfD 17,2 % |
| Rostock IV | SPD 35,5 %, AfD 25,5 %, GRÜNE 12,8 % |
Landtagswahl 2026 in Rostock: Wahlbeteiligung nach Wahlkreisen
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 186 Wahlbezirke ausgezählt
Daten als Tabelle
| Wahlkreis | Wahlbeteiligung |
|---|---|
| Rostock I | 74,1 % |
| Rostock II | 72,5 % |
| Rostock III | 83,8 % |
| Rostock IV | 79,4 % |
Landtagswahl 2026: Zweitstimmen in Rostock
Stadt gesamt, Anteile in Prozent
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 186 Wahlbezirke ausgezählt
Daten als Tabelle
| Partei | Zweitstimmen |
|---|---|
| SPD | 36,8 % |
| AfD | 25,5 % |
| CDU | 4,4 % |
| Die Linke | 12,6 % |
| GRÜNE | 11,3 % |
| BSW | 4,7 % |
| Sonstige | 4,7 % |
Landtagswahl 2026 in Rostock: Gewinne und Verluste (Zweitstimmen)
Veränderung gegenüber 2021 in Prozentpunkten
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 186 Wahlbezirke ausgezählt
Daten als Tabelle
| Partei | Veränderung zu 2021 |
|---|---|
| SPD | −2,3 Punkte, 2026: 36,8 %, 2021: 39,1 % |
| AfD | +14,8 Punkte, 2026: 25,5 %, 2021: 10,7 % |
| CDU | −4,7 Punkte, 2026: 4,4 %, 2021: 9,1 % |
| Die Linke | −0,9 Punkte, 2026: 12,6 %, 2021: 13,5 % |
| GRÜNE | −0,7 Punkte, 2026: 11,3 %, 2021: 12,0 % |
| FDP | −5,2 Punkte, 2026: 1,1 %, 2021: 6,3 % |
| BSW | +4,7 Punkte, 2026: 4,7 %, 2021: nicht angetreten |
| Sonstige | −5,7 Punkte, 2026: 3,6 %, 2021: 9,3 % |
Landtagswahl 2026: Direktmandate nach Wahlkreisen (Erststimmen)
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 1974 Wahlbezirke ausgezählt
- SPD
- AfD
Daten als Tabelle
| Wahlkreis | Partei |
|---|---|
| Greifswald | SPD 39,4 %, AfD 29,1 %, Die Linke 15,1 % |
| Neubrandenburg I | AfD 37,9 %, SPD 37,6 %, Die Linke 10,0 % |
| Neubrandenburg II | SPD 39,6 %, AfD 37,5 %, Die Linke 9,1 % |
| Hansestadt Rostock I | SPD 38,5 %, AfD 35,4 %, Die Linke 10,2 % |
| Hansestadt Rostock II | SPD 40,4 %, AfD 30,8 %, Die Linke 15,3 % |
| Hansestadt Rostock III | SPD 42,2 %, Die Linke 23,6 %, AfD 17,5 % |
| Hansestadt Rostock IV | SPD 39,0 %, AfD 25,7 %, Die Linke 14,5 % |
| Schwerin I | SPD 54,4 %, AfD 28,2 %, CDU 4,9 % |
| Schwerin II | SPD 43,2 %, AfD 36,8 %, Die Linke 6,7 % |
| Wismar | SPD 46,2 %, AfD 33,4 %, Die Linke 6,5 % |
| Landkreis Rostock I | SPD 41,2 %, AfD 35,8 %, CDU 6,8 % |
| Landkreis Rostock II | SPD 40,7 %, AfD 34,7 %, Die Linke 7,5 % |
| Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald I | AfD 54,1 %, SPD 27,4 %, CDU 6,6 % |
| Mecklenburgische Seenplatte II | AfD 47,3 %, SPD 31,9 %, CDU 6,9 % |
| Landkreis Rostock III | AfD 45,9 %, SPD 33,4 %, CDU 6,9 % |
| Landkreis Rostock IV | AfD 42,0 %, SPD 38,5 %, Die Linke 6,2 % |
| Ludwigslust-Parchim I | SPD 43,9 %, AfD 39,4 %, Die Linke 4,7 % |
| Ludwigslust-Parchim II | AfD 41,3 %, SPD 38,8 %, CDU 6,6 % |
| Ludwigslust-Parchim III | AfD 44,5 %, SPD 35,9 %, Die Linke 7,3 % |
| Mecklenburgische Seenplatte III | AfD 43,3 %, SPD 36,5 %, CDU 6,2 % |
| Mecklenburgische Seenplatte IV | AfD 40,7 %, SPD 39,0 %, Die Linke 6,9 % |
| Mecklenburgische Seenplatte V | AfD 50,6 %, SPD 30,6 %, CDU 7,4 % |
| Vorpommern-Rügen I | AfD 40,6 %, SPD 35,3 %, CDU 7,6 % |
| Vorpommern-Rügen II - Stralsund III | AfD 47,6 %, SPD 28,3 %, CDU 10,8 % |
| Vorpommern-Rügen III - Stralsund I | AfD 45,1 %, SPD 32,7 %, Die Linke 6,4 % |
| Stralsund II | SPD 35,4 %, AfD 34,9 %, Die Linke 8,1 % |
| Nordwestmecklenburg I | SPD 38,6 %, AfD 37,4 %, Die Linke 8,9 % |
| Nordwestmecklenburg II | AfD 41,6 %, SPD 35,1 %, Die Linke 6,9 % |
| Vorpommern-Greifswald II | AfD 48,9 %, SPD 33,4 %, Die Linke 6,2 % |
| Vorpommern-Greifswald III | AfD 50,4 %, SPD 31,1 %, CDU 6,7 % |
| Ludwigslust-Parchim IV | AfD 44,2 %, SPD 33,8 %, CDU 6,9 % |
| Ludwigslust-Parchim V | AfD 41,8 %, SPD 36,2 %, CDU 6,6 % |
| Vorpommern-Rügen IV | AfD 44,3 %, SPD 31,2 %, CDU 10,2 % |
| Vorpommern-Rügen V | AfD 41,6 %, SPD 32,9 %, Die Linke 5,9 % |
| Vorpommern-Greifswald IV | AfD 51,6 %, SPD 33,8 %, Die Linke 5,1 % |
| Vorpommern-Greifswald V | AfD 51,2 %, SPD 32,2 %, CDU 6,4 % |
Landtagswahl 2026: Stärkste Partei nach Wahlkreisen (Zweitstimmen)
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 1974 Wahlbezirke ausgezählt
- SPD
- AfD
Daten als Tabelle
| Wahlkreis | Partei |
|---|---|
| Greifswald | SPD 33,2 %, AfD 28,4 %, GRÜNE 12,6 % |
| Neubrandenburg I | SPD 38,7 %, AfD 36,8 %, Die Linke 7,4 % |
| Neubrandenburg II | SPD 37,3 %, AfD 35,5 %, Die Linke 7,6 % |
| Hansestadt Rostock I | SPD 37,2 %, AfD 33,2 %, Die Linke 9,8 % |
| Hansestadt Rostock II | SPD 39,0 %, AfD 29,3 %, Die Linke 12,4 % |
| Hansestadt Rostock III | SPD 36,3 %, GRÜNE 17,4 %, AfD 17,2 % |
| Hansestadt Rostock IV | SPD 35,5 %, AfD 25,5 %, GRÜNE 12,8 % |
| Schwerin I | SPD 37,8 %, AfD 26,8 %, GRÜNE 11,1 % |
| Schwerin II | SPD 40,5 %, AfD 35,3 %, Die Linke 6,5 % |
| Wismar | SPD 41,7 %, AfD 32,3 %, GRÜNE 7,3 % |
| Landkreis Rostock I | SPD 38,0 %, AfD 35,4 %, GRÜNE 5,8 % |
| Landkreis Rostock II | SPD 39,1 %, AfD 33,5 %, GRÜNE 6,3 % |
| Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald I | AfD 51,7 %, SPD 28,1 %, CDU 5,0 % |
| Mecklenburgische Seenplatte II | AfD 46,5 %, SPD 32,2 %, BSW 5,7 % |
| Landkreis Rostock III | AfD 43,7 %, SPD 33,9 %, CDU 5,0 % |
| Landkreis Rostock IV | AfD 40,5 %, SPD 36,1 %, Die Linke 5,8 % |
| Ludwigslust-Parchim I | SPD 40,1 %, AfD 39,1 %, Die Linke 4,7 % |
| Ludwigslust-Parchim II | AfD 39,7 %, SPD 38,5 %, CDU 5,3 % |
| Ludwigslust-Parchim III | AfD 41,5 %, SPD 36,7 %, BSW 5,2 % |
| Mecklenburgische Seenplatte III | AfD 41,8 %, SPD 36,1 %, BSW 5,1 % |
| Mecklenburgische Seenplatte IV | AfD 39,2 %, SPD 36,5 %, Die Linke 5,7 % |
| Mecklenburgische Seenplatte V | AfD 48,9 %, SPD 31,0 %, BSW 5,9 % |
| Vorpommern-Rügen I | AfD 39,1 %, SPD 36,7 %, CDU 5,4 % |
| Vorpommern-Rügen II - Stralsund III | AfD 46,6 %, SPD 30,1 %, CDU 6,2 % |
| Vorpommern-Rügen III - Stralsund I | AfD 43,4 %, SPD 33,4 %, Die Linke 5,1 % |
| Stralsund II | AfD 33,7 %, SPD 33,1 %, GRÜNE 9,6 % |
| Nordwestmecklenburg I | SPD 37,6 %, AfD 36,5 %, GRÜNE 6,1 % |
| Nordwestmecklenburg II | AfD 39,8 %, SPD 36,2 %, BSW 5,1 % |
| Vorpommern-Greifswald II | AfD 47,4 %, SPD 31,1 %, CDU 4,8 % |
| Vorpommern-Greifswald III | AfD 49,0 %, SPD 30,4 %, CDU 5,2 % |
| Ludwigslust-Parchim IV | AfD 42,7 %, SPD 34,7 %, BSW 5,8 % |
| Ludwigslust-Parchim V | AfD 40,4 %, SPD 36,1 %, BSW 5,3 % |
| Vorpommern-Rügen IV | AfD 43,7 %, SPD 32,1 %, Die Linke 5,3 % |
| Vorpommern-Rügen V | AfD 41,7 %, SPD 33,7 %, Die Linke 5,4 % |
| Vorpommern-Greifswald IV | AfD 50,7 %, SPD 31,6 %, CDU 4,3 % |
| Vorpommern-Greifswald V | AfD 49,0 %, SPD 31,0 %, CDU 5,1 % |
Landtagswahl 2026: Zweitstimmen in Mecklenburg-Vorpommern
Anteile in Prozent
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 1974 Wahlbezirke ausgezählt
Daten als Tabelle
| Partei | Zweitstimmen |
|---|---|
| SPD | 35,5 % |
| AfD | 38,2 % |
| CDU | 4,9 % |
| Die Linke | 6,5 % |
| GRÜNE | 5,7 % |
| BSW | 4,8 % |
| Sonstige | 4,4 % |
Landtagswahl 2026 in Mecklenburg-Vorpommern: Gewinne und Verluste (Zweitstimmen)
Veränderung gegenüber 2021 in Prozentpunkten
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 1974 Wahlbezirke ausgezählt
Daten als Tabelle
| Partei | Veränderung zu 2021 |
|---|---|
| SPD | −4,1 Punkte, 2026: 35,5 %, 2021: 39,6 % |
| AfD | +21,5 Punkte, 2026: 38,2 %, 2021: 16,7 % |
| CDU | −8,4 Punkte, 2026: 4,9 %, 2021: 13,3 % |
| Die Linke | −3,4 Punkte, 2026: 6,5 %, 2021: 9,9 % |
| GRÜNE | −0,6 Punkte, 2026: 5,7 %, 2021: 6,3 % |
| FDP | −4,8 Punkte, 2026: 1,0 %, 2021: 5,8 % |
| BSW | +4,8 Punkte, 2026: 4,8 %, 2021: nicht angetreten |
| Sonstige | −5,0 Punkte, 2026: 3,4 %, 2021: 8,4 % |
Landtagswahl 2026: Wahlbeteiligung nach Wahlkreisen
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 1974 Wahlbezirke ausgezählt
Daten als Tabelle
| Wahlkreis | Wahlbeteiligung |
|---|---|
| Greifswald | 76,8 % |
| Neubrandenburg I | 72,9 % |
| Neubrandenburg II | 76,1 % |
| Hansestadt Rostock I | 74,1 % |
| Hansestadt Rostock II | 72,5 % |
| Hansestadt Rostock III | 83,8 % |
| Hansestadt Rostock IV | 79,4 % |
| Schwerin I | 80,7 % |
| Schwerin II | 73,5 % |
| Wismar | 74,9 % |
| Landkreis Rostock I | 81,8 % |
| Landkreis Rostock II | 84,8 % |
| Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald I | 75,0 % |
| Mecklenburgische Seenplatte II | 77,9 % |
| Landkreis Rostock III | 80,0 % |
| Landkreis Rostock IV | 75,7 % |
| Ludwigslust-Parchim I | 78,7 % |
| Ludwigslust-Parchim II | 80,5 % |
| Ludwigslust-Parchim III | 80,0 % |
| Mecklenburgische Seenplatte III | 78,0 % |
| Mecklenburgische Seenplatte IV | 78,9 % |
| Mecklenburgische Seenplatte V | 81,2 % |
| Vorpommern-Rügen I | 78,1 % |
| Vorpommern-Rügen II - Stralsund III | 77,1 % |
| Vorpommern-Rügen III - Stralsund I | 75,8 % |
| Stralsund II | 75,1 % |
| Nordwestmecklenburg I | 79,3 % |
| Nordwestmecklenburg II | 81,2 % |
| Vorpommern-Greifswald II | 77,2 % |
| Vorpommern-Greifswald III | 77,5 % |
| Ludwigslust-Parchim IV | 76,9 % |
| Ludwigslust-Parchim V | 81,8 % |
| Vorpommern-Rügen IV | 76,4 % |
| Vorpommern-Rügen V | 75,1 % |
| Vorpommern-Greifswald IV | 74,9 % |
| Vorpommern-Greifswald V | 74,5 % |
Landtagswahl 2026: Sitzverteilung im neuen Landtag
Berechnung der Landeswahlleitung
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 1974 Wahlbezirke ausgezählt · eigene Berechnung aus dem Zwischenstand, amtliche Sitzverteilung folgt · 71 Sitze, Mehrheit ab 36
Daten als Tabelle
| Partei | Sitze |
|---|---|
| Die Linke | 5 Sitze, kein Direktmandat (Stand jetzt) |
| SPD | 29 Sitze, davon 14 Direktmandate (Stand jetzt) |
| GRÜNE | 5 Sitze, kein Direktmandat (Stand jetzt) |
| AfD | 32 Sitze, davon 22 Direktmandate (Stand jetzt) |
Landtagswahl 2026: Mögliche Koalitionen
Sitze im neuen Landtag
Zwischenergebnis, Stand 21. September, 00:01 Uhr · alle 1974 Wahlbezirke ausgezählt · eigene Berechnung aus dem Zwischenstand, amtliche Sitzverteilung folgt · 71 Sitze, Mehrheit ab 36
Daten als Tabelle
| Koalition | Sitze |
|---|---|
| SPD + Linke | 34 Sitze – keine Mehrheit, SPD 29 · Die Linke 5 |
| SPD + Linke + Grüne | 39 Sitze – Mehrheit, SPD 29 · Die Linke 5 · GRÜNE 5 |
| AfD | 32 Sitze – keine Mehrheit, AfD 32 |