Der Rostocker Stadthafen
Ein Spaziergang zur rosa-blauen Stunde
27. September 2009, von Emily
Ich weiß, die Rechtschreibung meiner Untertitel wird immer avantgardistischer (mein neues Lieblingswort. Klingt so viel besser als “fragwürdig”, “schlecht” oder “scheiße”). Aber heute ist ja auch Sonntag.
Was macht man sonntags? – Okay, alle 4 Jahre geht man wählen. Heute zum Beispiel.
Und danach? Richtig: hinaus zu einem Spaziergang! Nach einer Woche im Büro kann man sich natürlich nicht zu viel frische Luft zumuten, brennen doch die Augen schon nach wenigen Minuten ohne PC-Bildschirm… trotzdem: der Mensch, sogar der homo tippus des 21. Jahrhunderts, ist ein Tier mit Beinen. Und die wollen vertreten werden.
In Rostock gibt es so einige Möglichkeiten dafür. Man kann auf Gräbern herumtrampeln (im Lindenpark) oder Kirchtürme erklimmen. Oder man geht in den frühen Abendstunden mal zum Hafen. Im diesem goldenen Septemberlicht sieht die im Mittelalter so wichtige Stadthafenanlage nämlich ganz besonders romantisch aus. Woher ich das weiß? Ich war da. Und damit ihr auch hingeht, lasse ich heute mal Bilder sprechen und schreibe nicht so viel.

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