Unimedizin Rostock verschärft Besucherregelung
Wegen der aktuellen Covid-19-Infektionslage verschärft die Universitätsmedizin Rostock ab sofort ihre Besucherregeln – Besuche stationärer Patienten sind nur noch in Ausnahmefällen möglich
18. Dezember 2020
Die Universitätsmedizin Rostock verschärft wegen der aktuellen Covid-19-Infektionslage ab sofort ihre Besucherregeln. Besuche stationärer Patienten an der Universitätsmedizin sind nur noch auf der Palliativstation abhängig von der individuellen Patientensituation zulässig. Zudem dürfen Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihr krankes minderjähriges Kind besuchen. Auch Besuche bei Patienten, die im Sterben liegen, oder sich im kritischen Zustand befinden, sind Besuche am Krankenbett möglich. Besucher werden gebeten, dies mit der jeweiligen Station im Vorfeld abzusprechen.
Bei Anzeichen einer Infektion oder Kontakt zu Covid-19-Erkrankten gilt ein absolutes Besuchs- und Begleitverbot. Die Hygieneregeln, mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen, regelmäßiges Händewaschen sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des gesamten Besuchs, sind einzuhalten.
„Mit diesem Schritt schützen wir unsere Patienten und auch unsere Mitarbeiter vor möglichen Infektionen und Kontakt mit dem Corona-Virus“, erklärt Prof. Christian Schmidt, Ärztlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender. „Stark regulierte Besuchsmöglichkeiten sind für Angehörige natürlich belastend. Gleichzeitig müssen wir aber auch unsere Patienten und Mitarbeiter schützen“, so Schmidt. Regelmäßigen Kontakt können die stationären Patienten und ihre Angehörigen über die kostenfreien Telefone an ihrem Bett halten. Auch WLAN wird in fast allen Klinikbereichen kostenlos angeboten.
Quelle: Universitätsmedizin Rostock
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