„Die Fledermaus“ von Johann Strauss
Volkstheater Rostock inszeniert Operette in drei Akten von Johann Strauß mit dem Libretto von Karl Haffner und Richard Genée

„Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist.“ Angesichts der sozialen Probleme, die sich in Folge des Börsencrashes vom Mai 1873 verschärft hatten, mögen diese Worte in den Ohren des Wiener Premierenpublikums versöhnlich geklungen haben. Die 1874 uraufgeführte „Mutter aller Operetten“ mit Strauß‘ unvergleichlicher Musik ist dessen erstes Bühnenwerk, in dem ein zeitgenössischer Stoff aufgegriffen wird. In der turbulenten Geschichte um den reichen Lebemann Gabriel von Eisenstein und seiner Gattin Rosalinde wird mit hintersinnigem Witz und szenischer Schwungkraft in die Herzen der Zeitgenossen geblickt und das Lebensgefühl der Gründerzeit eingefangen. Eisenstein, der einen Beamten beleidigt hatte und für acht Tage ins Gefängnis muss, möchte sich vor Antritt seiner Haftstrafe noch einmal so richtig vergnügen. Er ahnt nicht, dass sein Freund, der Notar Dr. Falke, noch eine Rechnung mit ihm offen hat. Beim Maskenball des Prinzen Orlofsky findet das inszenierte Spiel der Rache einer Fledermaus seinen Höhepunkt.
Musikalische Leitung: Manfred Herrmann Lehner/ Inszenierung: Rainer Wenke Choreinstudierung: Carsten Bowien/ Ausstattung: Robert Schrag/ Choreografie: Bronislav Roznos
nächste Vorstellung:
- Fr 17. Januar 2014, 19:30 Uhr, Großes Haus
Quelle: Volkstheater Rostock
Bestes Umschlagergebnis in der Geschichte des Überseehafens
Eltern-Kind-Zentrum Rostock soll 2030 eröffnen
Neuer Markt soll begrünt werden
Alois ist das erste Baby 2026 am Klinikum Südstadt
Warnemünder Turmleuchten 2026: Anreise, Verkehr und Highlights
Silvesterfeuerwerk 2025 in Rostock – Zeiten, Regeln und Verbote
Weihnachtsbaum-Abfuhr in Rostock startet am 5. Januar 2026
ZDF-Traumschiff „Amadea“ beendet Kreuzfahrtsaison 2025 in Warnemünde



