Dritte Drillingsgeburt 2018 am Klinikum Südstadt Rostock

Am 7. September erblickten die Drillinge Levy, Lucy und Tony das Licht der Welt in der Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt Rostock – es ist die dritte Drillingsgeburt des Jahres

11. September 2018
Carola und Ronny Wockenfuß mit ihren Drillingen Levy, Lucy und Tony (von links, Foto: Klinikum Südstadt Rostock)
Carola und Ronny Wockenfuß mit ihren Drillingen Levy, Lucy und Tony (von links, Foto: Klinikum Südstadt Rostock)

„Wir haben uns noch ein Kind gewünscht und nun haben wir Drillinge“, erklären die frisch gebackenen Eltern Carola und Ronny Wockenfuß voller Freude. „Beim dritten Arztbesuch wurde uns mitgeteilt, dass wir anstatt Zwillingen Drillinge bekommen. Das hatten wir nicht erwartet“, so die frisch gebackene Mutter.

Am Freitag, 7. September 2018, erblickten ab 14.37 Uhr die Drillinge Levy, Lucy und Tony das Licht der Welt in der Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt Rostock. Allen geht es gut. Levy wurde als Erster geboren, danach folgten Lucy und Tony. Er ist 44 Zentimeter groß und wiegt 1.900 Gramm, Lucy ist 40 Zentimeter groß und wiegt 1.600 Gramm und Tony wiegt bei 39 Zentimetern Körpergröße 1.480 Gramm. „Mein Mann war der Erste, der unsere Drillinge sehen konnte.“ Oberärztin Dr. Kerstin Hagen ist sehr zufrieden mit den Drillingen. „Mein Team und ich holten alle Drei per Kaiserschnitt“.

Seit dem 1. Januar 2018 war das die dritte Drillingsgeburt. Im letzten Jahr gab es keine Drillingsgeburt in der Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt Rostock, dafür aber 101 Zwillingsgeburten. In diesem Jahr wurden neben den drei Drillingsgeburten bisher 43-mal Zwillinge geboren.

Familie Wockenfuß ist nun komplett. „Wir haben schon eine Tochter. Sie freut sehr sich auf ihre Geschwister“, erklärt Carola Wockenfuß. „Zur Begrüßung waren alle aus der Familie schon am ersten Tag gleich nach der Geburt im Klinikum zum Gratulieren.“ Die junge Mutter bleibt nun erst einmal zu Hause, um sich um den Nachwuchs zu kümmern. Ihr Mann unterstützt sie dabei. Er nimmt die ersten beiden Monate Elternzeit und den letzten Monat. Im Moment bekommen meine drei Neuen alle drei Stunden die Flasche. Ich pumpe die Milch dafür ab. Als Erzieherin möchte ich nach der Elternzeit gern wieder arbeiten, wenn alles gut klappt.“

Wichtig ist Carola Wockenfuß zu erwähnen, dass sowohl die Frühchenstation als auch die Entbindungsstation I hier im Klinikum Südstadt sehr gute Arbeit geleistet haben. „Alle Schwestern und Fachärzte sind sehr nett und kümmern intensiv sich um unsere Drillinge aber auch um mich als Mutter“, schließt Carola Wockenfuß.

Quelle: Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Pressestelle, Foto: Klinikum Südstadt Rostock

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