Kleine Eheverbrechen
Cathrin Bürger und Manfred Gorr zeigen Szenen einer Ehe

Eric-Emmanuel Schmitt ist wohl einer der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans“, die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm.
Aber auch als einer der wichtigsten französischen Dramatiker unserer Zeit hat er sich einen Namen gemacht. In seinem Stück „Kleine Eheverbrechen“ beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe. Zwischen Gilles und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Gilles hat nämlich durch einen Unfall sein Gedächtnis verloren. Selbst nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus, weiß er nicht, ob er in seiner Wohnung ist… Ist Lisa überhaupt seine Frau und wer ist er selbst?
Das Stück ist ein faszinierendes Verwirrspiel, in dem sich Frau und Mann einen erbitterten Schlagabtausch liefern, die Situationen immer wieder kippen und das Vorangegangene auf den Kopf stellen.
- Sa 09. März 2013, 20:00 Uhr, Bühne 602 (zum letzten Mal)
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