Neue E-Ladesäule an HEM-Tankstelle am Seehafen

An der HEM-Tankstelle am Seehafen Rostock wurde heute eine neue Elektroladestation in Betrieb genommen – für Elektroautos steht eine Ladeleistung von bis zu 50 kW zur Verfügung

10. Oktober 2018
Neue E-Ladesäule an HEM-Tankstelle am Seehafen - Oberbürgermeister Roland Methling, Umweltsenator Holger Matthäus und HEM-Tankstellen-Partner Rainer Pastoors
Neue E-Ladesäule an HEM-Tankstelle am Seehafen - Oberbürgermeister Roland Methling, Umweltsenator Holger Matthäus und HEM-Tankstellen-Partner Rainer Pastoors

In Zukunft gehören mehr als 20 HEM-Tankstellen in ganz Deutschland zum Lade-Netz für batteriegetriebene Fahrzeuge. Die HEM-Muttergesellschaft Deutsche Tamoil GmbH lässt aktuell ausgewählte Stationen mit hochmodernen Säulen ausrüsten, die eine Ladeleistung von bis zu 50 kW vorweisen. Sie verkürzen die Ladezeiten erheblich gegenüber gewöhnlicher Ladesäulen. Zwölf HEM-Stationen sind bereits versorgt. Zehn weitere sollen bis Mitte November an den Start gehen. Mit der Inbetriebnahme der E-Ladesäule in Rostock kann nach Dorf Mecklenburg jetzt an der zweiten HEM-Station in Mecklenburg-Vorpommern Strom getankt werden.

Oberbürgermeister Roland Methling betont: „Unser 800-jähriges Rostock setzt auf eine umweltbewusste Zukunft. Zu den vielen klimafreundlichen Ideen, die hier umgesetzt werden, gehört auch mehr Elektromobilität. Im kommunalen Fuhrpark haben wir seit acht Jahren selbstverständlich Elektroautos. Der 2016 von der Bürgerschaft beschlossene Rostocker Aktionsplan zur Förderung der Elektromobilität ist ein wesentlicher Baustein des Rostocker Mobilitätsplans. Ich freue mich über alle Initiativen, die Rostock als BUGA-Stadt 2025 noch umweltbewusster und damit lebenswerter gestalten.“

„Der Rostocker Seehafen als Verkehrsdrehkreuz ist idealer Standort zum Nachtanken umweltfreundlicher Elektroenergie, sowohl für Transitverkehre von und nach Skandinavien als auch für den Rostocker Mobilitätsstandort selbst. Gratulation an HEM für diese Zukunftsentscheidung“, lobt Umweltsenator Holger Matthäus.

„Wir bei HEM sind Dienstleister für die Mobilität von Menschen und möchten dies auch in Zukunft für die Kunden sein, die sich für die E-Mobilität entscheiden“, erklärt HEM-Projektleiter Andreas Schönleber. Die Ladesäulen eignen sich für fast sämtliche Elektrofahrzeugmodelle und akzeptieren die gängigen Kredit- und Flottenkarten sowie Apps. Und das 24 Stunden am Tag. Ermöglicht wird das Projekt durch die Zusammenarbeit mit dem Betreiber Allego und durch Fördergelder der EU. Die Ladung kostet pauschal 7,50 Euro, egal wie voll der Tank ist.

„Die Nähe zur Ostsee-Autobahn ist für Fahrer eines Elektrofahrzeugs attraktiv. Während des Ladevorgangs kann er in Ruhe einen Kaffee in unserem Bistro Vital genießen“, fügt HEM-Tankstellen-Partner Rainer Pastoors hinzu.

Quelle & Foto: HEM

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1 Kommentar

  • Martin Faltbar sagt:

    Da batteriebetriebene Fahrzeuge vorzugsweise in Städten an Popularität gewinnen, sind Ladestationen IN Städten wichtig und nicht am Rand bzw. außerhalb. Idealer Standort am Seehafen … lachhaft!

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