Suche in Warnemünde - Lebloser im Wasser aufgefunden
Die groß angelegte Suche nach einer ins Wasser gefallenen Person endete heute in Warnemünde tragisch mit dem Auffinden eines leblosen 18-Jährigen.
22. Februar 2025
Am 22.02.2025 kurz vor 02:00 wurde dem Rettungsdienst und der Polizei gemeldet, dass im Bereich der Mole in Warnemünde eine Person ins Wasser gefallen sei.
Aufgrund dessen wurden Kräfte zur Suche nach der männlichen Person in den Einsatz gebracht. Neben der Suche an Land wurde die seeseitige Suche durch den Seenotrettungskreuzer „Arkona“ mit Tochterboot „Caspar“ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), dem Feuerlöschboot „Albert Wegener“ des Brandschutzrettungsamtes Rostock und dem Polizeiboot „Walfisch“ der WSPI Rostock durchgeführt.
Neben dem Seglerhafen Warnemünde wurde der Seekanal Warnemünde durch die maritimen Einheiten, durch die Bildung einer Suchkette abgesucht. Gegen 03:50 Uhr wurde die Suche erfolglos beendet.
Im Laufe des Tages werden weitere Absprache zur Fortführung der Suchmaßnahmen besprochen.
Aktualisierung:
Die am frühen Morgen eingestellte Suche nach einer ins Wasser gestürzten Person wurde am heutigen Tag fortgesetzt. Im Zuge der erweiterten Suchmaßnahmen konnten Taucher der Berufsfeuerwehr Rostock eine leblose Person im Wasser lokalisieren und bergen.
Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 18-jährigen afghanischen Staatsangehörigen aus dem Bereich Hamburg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf eine Straftat. Die Kriminalpolizei Rostock hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Die genauen Hintergründe sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock
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