Leuchtturm und 5D-Kino in Warnemünde

Warnemünde zur langen Nacht der Museen

27. Oktober 2009, von

Leuchtturm in Warnemünde Wie am Sonntag schon „angedroht“, folgen nun ein paar Detaileindrücke der absolvierten Stationen während der 5. Langen Nacht der Museen in Rostock. Begonnen wurde die Tour an Warnemündes Wahrzeichen, dem Leuchttum, der im abendlichen Glanz erstrahlte. Die frische Brise konnte mich nicht davon abhalten, den unendlich hohen und mühseligen Aufstieg zu wagen. Oben angelangt, quetschte man sich an den anderen Gästen vorbei und genoss die herrliche Aussicht. Oh nein, runter musste man ja auch noch. Abwärts ist es jedoch immer einfacher – zum Glück. Eine Besteigung des Leuchtfeuers lohnt sich aber auf jeden Fall – den phantastischen Rundblick sollte man sich nicht entgehen lassen!.

5D-Kino "Ostsee Welten" in Warnemünde Nur 1 Minute Fußweg vom Leuchttum entfernt ist das 5D-Kino „Ostsee-Welten“ ansässig. Eigentlich nicht eingeplant, entschloss ich mich, den Film „Rostock und die Welt im Kaiserpanorama 1880 – 3D“ anzusehen. Die freundlichen jungen Damen an der Rezeption verteilten schon eifrig die 3D-Brillen. Start sollte 19:30 Uhr sein. Das passte gut, nur noch 10 Minuten warten.

Doch es kam leider anders. Die Vorhalle füllte sich unaufhörlich und die Leute fingen an zu drängeln. Wie ich das leiden kann. Ein Blick auf die Uhr führte zu einer kleinen Zornesfalte auf der Stirn. Denn selbst um 20 Uhr kam noch keine Bewegung in den Ablauf, geschweige denn eine Stellungnahme des Kinos zur unerwartet langen Wartezeit.

Eingang 5D-Kino in Warnemünde Auf sichtlich genervtes Nachfragen der Gäste wurde zugegeben, dass technische Probleme aufgetreten sind. Warum kann man das den seit fast 45 Minuten wartenden Besuchern nicht früher mitteilen? Na ja, wir wurden ins Kino gelassen. Sitzend mussten wir wiederum einige Zeit warten, bis sich jemand erbarmte und klarstellte, dass die Rostockpräsentation nicht zum Laufen gebracht werden kann.

Getröstet wurden wir mit einem Kurzfilm über Seemonster in 3D. Dies wertete den Abend ein wenig auf, konnte aber die organisatorischen Mängel nicht wettmachen. An der frischen Luft beruhigten sich die Gemüter und es ging weiter zur nächsten Station, dem Heimatmuseum Warnemünde.

– Fortsetzung folgt –

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