Das Pentahotel in Rostock | Rostock-Heute

Das Pentahotel in Rostock

Gut gebettet im Zentrum der Stadt

25. August 2009, von

Pentahotel RostockWieder einmal in Rostock, war für die Nacht ein Zimmer im Pentahotel, direkt im Stadtzentrum, gebucht. 73 Euro für die Nacht sind zwar kein Schnäppchen, während der Hochsaison an der Ostsee aber auch nicht übertrieben.

Lage und Beschreibung verhießen nur Gutes, also ab ins Auto, Parkplatz gesucht und zum Check-in.

Das mit der Parkplatzsuche klingt jetzt ein wenig einfacher, als es war. Das Pentahotel Rostock liegt in der Schwaanschen Straße. Eine kleine Seitenstraße, in der natürlich kein Platz zu finden war.

Als Gast kann man die Tiefgarage vom Rostocker Hof nutzen – Einfahrt Rungestraße, zweimal um die Ecke. Wenige Meter vor der Tiefgarage bot sich aber noch ein Parkplatz als Alternative an. Bis 9 Uhr morgens sogar gratis, also flink geparkt und Geld gespart.

Pentahotel, Blick aus dem FahrstuhlZurück im Hotel klappte nun auch der Check-in so einigermaßen.

Mit der gerade angekommenen Reisegruppe schienen die beiden Damen an der Rezeption wohl doch ein wenig überfordert zu sein.

Etwas später hatte aber auch ich mein Zimmer und ab ging es mit dem gläsernen Fahrstuhl in luftige Höhen. Okay, es war nur die vierte Etage.

Mein Zimmer im Penta-HotelDas Zimmer entschädigte in jedem Fall für die kurze Wartezeit – geräumig, modern und freundlich eingerichtet.

Das Bett bequem, der Flatscreen (Pay-TV ist hier im Zimmerpreis inbegriffen!) groß, die Wanne auch – Herz was willst du mehr? Schnell frisch gemacht und raus in den Trubel, ganz kurz zumindest.

Die zentrale Lage ist tatsächlich nicht übertrieben. Ab durch das Schwaansche Tor ist der Universitätsplatz und damit das Zentrum der Stadt wirklich nur ein paar Schritte entfernt.

Auf dem Rasen vor der Uni genossen Studenten die letzte Abendsonne. Ich gesellte mich kurz hinzu, schwenkte meinen Blick auf das Treiben am Brunnen der Lebensfreude und ließ meine Gedanken schweifen.

Kicker im PentahotelRaus aus dem Bad, hieß es am nächsten Morgen erstmal ab zum Frühstück. Im Flur lud ein Kicker zum Spielen ein, aber nein! Der Magen knurrte, die Uhr tickte – die erste Mahlzeit des Tages war angesagt!

Das Frühstück war, wie man es für stolze 15 Euro pro Person erwarten durfte: reichhaltig, vielfältig, lecker und vor allem lecker!

„Vitamine on demand“ verhieß die Safttheke, die neben Orangen- und Multivitaminsaft auch die Sorten Apfel und Pink Grapefruit bot. Gleich nebenan versteckte sich noch der Tomatensaft ein wenig schüchtern hinter der Tabasco-Soße. Für den Start in den Tag sollte mir heute aber ein wenig Saft genügen.

Frühstück im Pentahotel RostockEine umfangreiche Brot- und Brötchenauswahl, leckere Konfitüre, Wurst, Eier, Käse und … Pancakes! Pancakes? Mein Tag war gerettet!

„Jeder Bissen bleibt höchstens zwei Minuten im Mund, zwei Stunden im Magen, aber drei Monate an den Hüften.“ prangte es von der Tafel hinter dem Buffet zu mir herab.

Ob mir dieser etwas vorwurfsvolle Spruch von Dior wohl ein schlechtes Gewissen einreden sollte? Egal. Man muss auch mal genießen können und sei es nur einen Bissen – oder eben zwei Minuten – lang.

Frisch gestärkt ging es ans Kofferpacken und dann schnell zum Check-out. Anders als bei der Anreise gab es kein Gedränge. Nach wenigen Minuten wurde ich freundlich verabschiedet.

Fazit: Ein modernes, komfortables Hotel in zentraler Lage – was möchte man mehr? Ich jedenfalls sage „Bye, bye Penta“ und komme gerne wieder.

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