Vermutlich Giftköder in Gehlsdorf ausgelegt
Nachdem ein Dackel gestern am Gehlsdorfer Ufer vermutlich durch einen ausgelegten Giftköder vergiftet worden ist, rät die Polizei Hundebesitzern zur Vorsicht
7. Juni 2018
Am gestrigen Mittwoch (06.06.18) teilte ein Hundehalter der Rostocker Polizei mit, dass sein Hund bei einem Spaziergang am Gehlsdorfer Ufer vermutlich durch einen ausgelegten Giftköder vergiftet worden sei.
Nachdem der Hund noch während des Spaziergangs immer apathischer wurde, suchte der 29-Jährige mit seinem Vierbeiner einen Tierarzt auf. Dieser diagnostizierte nach einer Untersuchung, dass der Hund mit einem bislang unbekannten Gift in Kontakt gekommen war. Der Dackel des Rostockers ist nach der Behandlung außer Lebensgefahr.
Dass weitere Giftköder ausgelegt wurden, ist hier nicht bekannt.
Dennoch rät die Rostocker Polizei allen Hundebesitzern, ihre Vierbeiner mit entsprechender Vorsicht auszuführen.
Quelle: Polizeiinspektion Rostock
Vermutlich Giftköder im Fischerdorf ausgelegt
Unbekannte Wasserleiche im Stadthafen Rostock
Kfz-Aufbrecher in Rostock festgenommen
Mantrailer-Hund findet vermisste 91-Jährige
Mann wirft in Groß Klein Hund von Balkon
SEK-Einsatz in Groß Klein
Wohnungsbrand in Lichtenhagen
Schneeräumfahrzeug kollidiert mit Mast - Straßenbahnverkehr gesperrt
Grundstück in Ernst-Barlach-Straße steht zum Verkauf
Rostock erhält über 83 Mio. Euro aus Sondervermögen des Bundes
Warnowrund: „Weg für alle“ zum joggen, flanieren und radeln um die Warnow
Warnstreik bei RSAG und Rebus am 2. Februar 2026
Flugzeug überprüft Fernwärmenetze in und um Rostock
Spektakuläre Polarlichter über Warnemünde
Bestes Umschlagergebnis in der Geschichte des Überseehafens
Eltern-Kind-Zentrum Rostock soll 2030 eröffnen



