Jubiläumstaler - Burgerkreation für die Uni Rostock

Für das Jubiläumsjahr 2019 haben „Die Rostocker“ zusammen mit dem Studierendenwerk einen pikant-würzigen Snack für die Universität Rostock und den Mensabetrieb entwickelt

27. Februar 2018
Der Jubiläumstaler - ein Burger, der extra für die Universität Rostock kreiert worden ist (Foto: Joachim Kloock)
Der Jubiläumstaler - ein Burger, der extra für die Universität Rostock kreiert worden ist (Foto: Joachim Kloock)

Die ROSTOCKER Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH haben in Kooperation mit dem Studierendenwerk Rostock-Wismar eigens für die Universität Rostock und den Mensabetrieb einen pikant-würzigen Snack für das große Jubiläumsjahr 2019 entwickelt. Im kommenden Jahr feiert nicht nur die Alma Mater ihren 600. Gründungstag, sondern auch die Rostocker Mensa ihren 100. Geburtstag.

Der „Jubiläumstaler“ im Eulen-Look soll künftig regelmäßig in den Mensen der Hochschule und natürlich auch auf den Festveranstaltungen angeboten werden. Heute luden die Universität Rostock, das Studierendenwerk Rostock-Wismar und Die ROSTOCKER Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH zu einer ersten öffentlichen Testverkostung ein. Schon auf dem Jahresempfang von Rostock Business am 1. März soll der nahrhafte „Jubiläumstaler“ im Miniformat seine Premiere vor einem größeren Publikum feiern.

„Das Rostocker Traditionsunternehmen hat nicht nur gezeigt, wie innovativ sie in ihrer Branche neue Geschmackserlebnisse kreieren können“, betonte der Rektor der Universität Rostock, Professor Wolfgang Schareck. „Die ROSTOCKER werden auch das Universitätsjubiläum maßgeblich unterstützen; eine entsprechende Kooperation ist bereits fest vereinbart worden. Wir freuen uns sehr, dass immer mehr Unternehmen in Rostock ihre Verbundenheit mit der Universität zeigen und uns mit konkreten Aktionen und Maßnahmen zur Seite stehen“, so Professor Schareck.

Noch ein Doppeljubiläum – 100 Jahre Mensa und 600 Jahre Universität

Bis hin zum finalen „Jubiläumstaler“ war es ein weiter Weg. Das Entwicklungsteam von Die ROSTOCKER hatte schließlich Ende Januar drei sehr unterschiedliche Varianten vorgestellt, die in großer Runde in der Mensa St.-Georg-Straße ausgiebig verkostet worden sind. Als eindeutiger Testsieger ging daraus ein pikant-würziger Burger-Patty hervor, mit grüner und roter Paprika, Käse und Jalapeños. Der Rektor war sofort begeistert von der Qualität und dem Geschmack. Unter dem Eindruck des kürzlich geschaffenen Jubiläumsbrotes der Bäckerei Sparre wünschte er sich ein passendes Brötchen, gebacken als das Universitätsmaskottchen Alma. Das entsteht in Handarbeit und soll zu besonderen Anlässen zum Einsatz kommen.

Gemeinsam auf den Weg gebracht, gemeinsam reingebissen - Tobias Blömer von Die ROSTOCKER (v.li.), Uni-Rektor Prof. Wolfgang Schareck, Kai Hörig, Geschäftsführer vom Studierendenwerk Rostock-Wismar sowie Bäckermeister Ulf Hauschild und Maximilian Sparre von der Bäckerei Sparre (Foto: Joachim Kloock)
Gemeinsam auf den Weg gebracht, gemeinsam reingebissen - Tobias Blömer von Die ROSTOCKER (v.li.), Uni-Rektor Prof. Wolfgang Schareck, Kai Hörig, Geschäftsführer vom Studierendenwerk Rostock-Wismar sowie Bäckermeister Ulf Hauschild und Maximilian Sparre von der Bäckerei Sparre (Foto: Joachim Kloock)

Der Jubiläumstaler wird in einem „Eulen-Brötchen“ (hell mit Sesam oder Fladenbrot) von der Bäckerei Sparre mit Salat, Zwiebelringen, Tomaten, Gewürzgurken und frischer Currysoße serviert. Durch einen Stempeldruck erhält der Snack das Aussehen einer Eule. „Die ‚Rostocker Uul‘ auf dem Jubiläumstaler ist so ein schönes Symbol für die enge Verbundenheit der Universität mit dem Rostocker Handwerk, Symbol für Wissenschaft und Wirtschaft“, unterstrich Professor Schareck. Der „Jubiläumstaler“ ist künftig für den großen Hunger oder auch als Mini-Burger für Finger Food auf Festevents vorgesehen.

„Das Ergebnis nach einer spannenden Entwicklungsphase kann sich sehen und schmecken lassen“, ist Kai Hörig, Geschäftsführer des Studierendenwerks Rostock-Wismar, überzeugt. „Wir sind schon sehr gespannt, wie der Jubiläumstaler bei unseren Mensabesuchern ankommen wird. Natürlich gibt es auch vegane Patties mit Leinsamen und weiteren leckeren Zutaten, sozusagen bestes regionales Brainfood für unsere Mittagsgäste.“ Der Geschäftsführer kündigte an, dass sich das Studierendenwerk Rostock-Wismar im kommenden Jahr mit zahlreichen Ideen aktiv in das universitäre Jubiläum einbringen wird. Mit verschiedenen Aktionen sollen das 100-jährige Bestehen der Mensen in Rostock und das Jubiläum der Hochschule miteinander verbunden werden.

Gesunde und überwiegend regionale Zutaten

„Der Jubiläumstaler, der gegrillt oder gebraten angerichtet werden kann, besteht aus Schweinefleisch und wird nur aus natürlichen Zutaten hergestellt, also ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern und Farbstoffen“, erklärte Tobias Blömer, Geschäftsführer von Die ROSTOCKER Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH. „Durch die Zugabe von Jalapeños erhält der Jubiläumstaler eine leicht scharfe Note, die aber bewusst so dosiert ist, dass sich diese auf der Zunge schnell verflüchtigt.“ Die beliebte Paprikasorte Jalapeños gilt als kalorienarm und gesund, da sie voller Vitamine und Mineralstoffe steckt und antibakteriell wirkt. Die Schoten haben zudem einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt. Außerdem beeinflussen sie den Stoffwechsel positiv, da sie den Körper von innen wärmen und so die Fettverbrennung ankurbeln. „Durch den Käse und die leichte Schärfe der Jalapeños erhält das Patty einen ganz individuellen aromatisch-fruchtigen Charakter“, so Blömer.

Historisches Doppeljubiläum: Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock feiert in diesem Jahr ihren 800. Stadtgeburtstag und die Universität Rostock 2019 ihr 600. Gründungsjahr. Die erste Mensa nahm 1919 in Rostock ihren Betrieb auf.

Quelle: Universität Rostock/Die ROSTOCKER Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH, Fotos: Joachim Kloock

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2 Kommentare

  • Kai Uwe sagt:

    (…) Ich habe immer geglaubt, Studentenfutter sei gesund.Wir alle wissen, dass man sich der Gesundheit zu Liebe beim Fast Food zurückhalten sollte.

  • MM sagt:

    Also ich hab die Mensa ja oft verteidigt, weil sie zu meiner Zeit ein sehr vielfältiges Angebot (Action & Vitaltheke, vegan, vegetarosch, abwechslungsreich, …) hatte. Allerdings fällt es mir zunehmend schwerer, nichts mit Panade und Fett zu entdecken und im fleischlosen Angebot Abwechslung und Mühe zu erkennen. Es wirkt fast ein bißchen so, als ob zunehmend Fertigkomponenten und fastfood das Programm bilden, was nur

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