Rollstuhlfahrer leblos aus Fischereihafen geborgen
Ein vermisster 58-jähriger Rollstuhlfahrer wurde heute Abend durch Taucher der Berufsfeuerwehr Rostock leblos aus einem Hafenbecken im Fischereihafen geborgen.
17. März 2025
Am 17.03.2025 wurde der Rostocker Polizei gegen 16:45 Uhr ein vermisster 58-jähriger Rollstuhlfahrer gemeldet.
Dieser hätte sich nach Angaben der Ehefrau letztmalig im Bereich des Fischereihafens aufgehalten um Angler zu beobachten.
Zur Suche des Mannes kamen unter anderem ein Polizeihubschrauber und Taucher der Berufsfeuerwehr Rostock zum Einsatz.
Kurz nach 18:00 Uhr mussten die Taucher den leblosen Mann mit Rollstuhl vom Grund des Hafenbeckens bergen.
Die Kriminalpolizei Rostock hat die Todesermittlung aufgenommen.
Hinweise auf eine Straftat liegen gegenwärtig nicht vor.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock
Verkehrseinschränkungen zur Rostocker Marathonnacht 2016
Mülltonnen-Brände in der KTV
32-jähriger Rostocker vermisst
Sexpuppe löst Polizeieinsatz in Schmarl aus
Suche in Warnemünde - Lebloser im Wasser aufgefunden
Verdacht auf Tötungsdelikt in Gemeinschaftsunterkunft
Größerer Polizeieinsatz in Rostock-Lütten Klein
Toter nach Brand in Universitätsnervenklinik Gehlsdorf
Rennbahnallee - freie Fahrt ab Freitagnachmittag
Rostock muss sparen, Bürger zahlen mehr
Vorpommernbrücke - Machbarkeitsstudie vorgelegt
Weihnachtsmarkt 2025 in Rostock startet am Montag
ÖPNV in Rostock wird ab Dezember 2025 teurer
Stadtwerke Rostock: Preissenkung und Probleme im Kundenportal
Hybrid-OP für komplexe Eingriffe an Unimedizin Rostock
Kreuzfahrt-Hauptsaison 2025 in Warnemünde beendet



