Kind und Jugendlicher surfen mit der Straßenbahn

Gefährlicher Leichtsinn: Ein Neun- und ein 14-Jähriger surften gestern in Rostock auf dem Heck einer Straßenbahn mit – beide blieben unverletzt

10. November 2020
Kind und Jugendlicher surfen mit der Straßenbahn
Kind und Jugendlicher surfen mit der Straßenbahn

Gestern Abend, kurz nach 23.00 Uhr, erhielt die Polizei den Hinweis, dass zwei Personen während der Fahrt einer Straßenbahn am Heck mitsurfen. Die Straßenbahn der Linie 5 war zu diesem Zeitpunkt Höhe Doberaner Platz in Richtung Volktheater unterwegs

Nachdem die Straßenbahn angehalten wurde, konnten die eingesetzten Polizeibeamten einen 9-jährigen Jungen, rumänischer Staatsangehörigkeit, und einen 14-jährigen Deutschen feststellen.

Sie blieben glücklicherweise unverletzt. Die Polizei stellte in Zusammenarbeit mit der Rostocker Straßenbahn AG Beweismittel sicher und verbrachte die Jungs zurück zu ihrer Wohnanschrift.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das „Surfen” an Bahnen verboten sowie äußerst gefährlich und lebensbedrohlich ist.

Es besteht eine große Gefahr, sich dabei ernsthaft zu verletzen. Die Polizei Rostock fordert deshalb auf, von diesen waghalsigen Fahrten Abstand zu nehmen und aufeinander Acht zu geben. Die Fahrzeugführer der Bahnen haben keine Chance, dies wahrzunehmen.

Quelle: Polizeiinspektion Rostock

Schlagwörter: Kröpeliner-Tor-Vorstadt (243)Polizei (3825)Straßenbahn (118)

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