"Todesstaub - Die verstrahlten Kinder von Basra"

Dokumentarfilm, Vortrag und Gespräch mit Frieder Wagner am 12. November im Mehrgenerationenhaus Lütten Klein

Todesstaub ein Film über den Einsatz von Uranwaffen im Krieg
Todesstaub ein Film über den Einsatz von Uranwaffen im Krieg

Frieder Wagner, Filmemacher aus Köln, zeigt seinen Dokumentarfilm „Todesstaub“ (empfohlen ab 15 Jahre) und berichtet über ein ungeheuerliches Kriegsverbrechen, praktiziert seit 1991 in den Kriegen der USA und ihrer Alliierten im Irak, in Bosnien, im Kosovo, in Afghanistan, Somalia, Libanon und Libyen. Überall in diesen Ländern wurden Uranwaffen eingesetzt. Die Folgen: Radioaktive Verseuchung mit hohen Raten an Krebs und Leukämieerkrankungen, Tod und Missgeburten einschließlich Schwermetallvergiftungen in den betroffenen Ländern, aber auch bei den Soldaten in den Kriegsgebieten. Die Uranwaffen vergiften und verstrahlen unsere Erde und alles Leben – weltweit.
Es ist unfassbar! Politiker und Medien schweigen. Wir klären auf, denn das geht uns alle an!

Frieder Wagner ist mehrfacher Träger des Grimme – Preises in Gold und Silber.

An diesem Abend können auch die DVD vom Film mit Arbeitshilfe für Bildungsarbeit und das Buch „Uranbomben – Die verheimlichte Massenvernichtungswaffe“, von Frieder Wagner erworben werden.

Der Eintritt ist frei und ohne Voranmeldung, um Spenden wird gebeten.

Die Veranstaltung wird organisiert vom ‚Gesundheitstreff Rostock‘, ein Arbeitskreis, der unabhängig, kritisch, und vielfältig über gesunde Ernährung, ganzheitliche Lebensführung und Umweltprobleme aufklären will.

  • Mo 12. November 2012, 19 Uhr, Mehrgenerationenhaus Lütten Klein (Danziger Str. 45d)

Quelle: Gesundheitstreff Rostock

Hier gibt es den Film im Internet: Deadly Dust – Todesstaub

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