Bundespolizei ermittelt gegen acht unerlaubt Eingereiste
Insgesamt acht Personen, die versucht haben, unerlaubt in die Bundesrepublik Deutschland einzureisen bzw. sich unerlaubt aufzuhalten, wurden am Wochenende im Seehafen Rostock festgestellt
12. März 2018
Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen durch die Beamten der Bundespolizei im Seehafen Rostock zur Verhinderung der unerlaubten Einreise und Aufenthalt konnten am vergangenen Wochenende insgesamt acht Personen festgestellt werden, die versucht haben, unerlaubt in die Bundesrepublik Deutschland einzureisen bzw. sich unerlaubt aufzuhalten.
Bei den Personen handelte es sich um Staatsangehörige aus Nepal, Bangladesch, Äthiopien, Syrien, Libyen und dem Irak, die bei den Kontrollen keine gültigen Reisedokumente vorweisen konnten bzw. gänzlich ohne Papiere reisten. Im Rahmen der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass die Personen in den skandinavischen Staaten aufhältig und dort gemeldet waren.
In einem Fall wies sich ein äthiopischer Staatsangehöriger mit einem schwedischen Führerschein aus, der für eine andere Person ausgestellt war. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Missbrauches von Ausweispapieren eingeleitet. In allen anderen Fällen hat die Bundespolizei Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.
Die festgestellten Personen traten entweder ihre Rückreise an bzw. wurden an die nächstgelegene Anlaufstelle für Asylbewerber verwiesen.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Rostock
Unerlaubte Einreisen und Festnahmen im Seehafen
19 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz
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