Baustelle auf Stadtautobahn

Ab Montag wird die Fahrbahndecke auf der Stadtautobahn (B 103) am Verkehrsknotens Evershagen in Richtung A20 erneuert – in der Baustelle steht nur eine Fahrspur zur Verfügung

19. Oktober 2019
Baustelle auf Stadtautobahn
Baustelle auf Stadtautobahn

Im Rahmen des Umbaus des Verkehrsknotens Evershagen im Zuge der Bundesstraße B 103 (Stadtautobahn) kommt es ab Mitte Oktober zu Einschränkungen der Verkehrsführung auf der Strecke. Auf der B 103 wird die Fahrbahndecke in Fahrtrichtung Rostock und zur A20 erneuert.

Ab Montag, 21. Oktober 2019, wird die Fahrbahn in dieser Richtung auf eine Fahrspur eingeengt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte November. Währenddessen werden der Fahrbahnbelag erneuert, Schutzplanken neu gesetzt und Markierungs- und Fahrbahnbegrenzungsarbeiten durchgeführt.

Im Zuge der Arbeiten ist ein Linksabbiegen von der B 103 in die Jägerbäk nicht möglich. Die aus Richtung Warnemünde kommenden Verkehrsteilnehmer werden dann über das „Schutower Kreuz“ geleitet. Die Umleitung ist ausgeschildert.

Die gesamte Umgestaltung des Knotenpunkts Evershagen soll im Sommer 2020 abgeschlossen werden. Dann sollen die im Durchschnitt 55.000 Fahrzeuge, die täglich diesen Knoten passieren, diesen Bereich ohne Lichtsignalanlagen und somit ohne verkehrssteuerungsbedingten Stopp von der Autobahn 20 nach Warnemünde bzw. andersherum durchfahren.

Die Kosten für den Umbau in Höhe von 13 Millionen Euro tragen der Bund und die Hansestadt Rostock.

Autofahrer werden um Verständnis für die dringend erforderlichen Bauarbeiten und die damit einhergehenden Verkehrseinschränkungen gebeten.

Quelle: Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung M-V

Schlagwörter: Baustelle (71)Evershagen (187)Stadtautobahn (58)Verkehr (396)

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1 Kommentar

  • R.Frieberg sagt:

    Am Ende vom Lied wird man irgendwann dann feststellen das auch Rostock eine Umgehung braucht wie Neubrandenburg..von Anschluss Kritzmow bis Kessin.
    Rostock wächst und man sieht ja das der Verkehr langsam zu viel wird..überall im Stadtgebiet. Eine Brücke (Vorpommernbrücke) ist in naher Zukunft zu wenig für eine Stadt wie Rostock.Der Tunnel wurde einfach auch an der falschen Stelle gebaut. Über 4 euro für 800m zahlt kein Rostocker.

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