Exhibitionist in Toitenwinkel - Polizei sucht Zeugen

Am Sonntagmorgen wurde der Polizei ein Exhibitionist im Bereich Hafenbahnweg/Petersdorfer Straße in Rostock-Toitenwinkel gemeldet

20. April 2014
Exhibitionist in Toitenwinkel - Polizei sucht Zeugen
Exhibitionist in Toitenwinkel - Polizei sucht Zeugen

Am Vormittag des 20.04.2014 gegen 09:00 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle Rostock den Hinweis, dass sich in Nähe der Bushaltestelle Hafenbahnweg in der Petersdorfer Straße in 18147 Rostock ein Exhibitionist befinden soll. Eine Anruferin teilte mit, dass ein Mann völlig unbekleidet im Gebüsch gestanden und sexuelle Handlungen an sich vorgenommen haben soll.

Trotz des sofortigen Einsatzes des Kriminaldauerdienstes und mehrerer Streifenwagen konnte keine verdächtige Person im Umkreis der Bushaltestelle festgestellt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt weiter.

Zur Aufklärung der Straftat bittet die Polizei um Mithilfe: Wer hat am 20.04.2014 zwischen 08.30 Uhr und 10:00 Uhr im Umkreis der Petersdorfer Straße, bei der Bushaltestelle Hafenbahnweg einen unbekleideten Mann gesehen? Er soll zwischen 40 und 50 Jahre alt, ca. 180 cm groß sowie von schlanker Gestalt sein und dunkelblonde kurze Haare haben.

Wer Hinweise zur Aufklärung des Sachverhalts geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Rostock unter der Telefonnummer 0381/6526 224, per Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Schlagwörter: Exhibitionist (37)Polizei (3555)Toitenwinkel (161)

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1 Kommentar

  • Maria Müller sagt:

    Bestrafung für ein lächerliches Fehlverhalten. Eine Frau die sich über solche Männer heutzutage überhaupt noch aufregt ist nichts weiter als eine Denunziantin. Da liegt das wirklicheWenn hier etwas im höchsten Maße egoistisch ist, dann ist es ihre Forderung nach harter Problem mit dieser Neigung.
    Dieses aber nicht einsehen zu wollen und Horrormärchen zu verbreiten, ist dass gefährliche an der ganzen Situation. Sie sollten sich selbst schämen überhaupt aus Prinzip zu reagieren. So was gehört sich eben so wenig wie, dass ungefragte zeigen. Der Unterschied ist aber emenz, denn durch das Empathie Loses Verhalten, entstehen im Gegensatz zum zeigen, erhebliche psychische und finanzielle Schäden.
    Das Opfer ist nur der Zeiger.
    Weiterhin wird so regelrecht eine Hetzjagd, gegen solche Männer ausgelöst. Folge: Viele Männer mit dieser Neigung bringen sich um, die soziale Ausgrenzung ist nur dazu geeignet diese Neigung weiter zu verstärken. Es wird regelrecht durch die Strafverfolgung so eine Neigung geschürt und somit genau das Gegenteil erreicht. Weiterhin verängstigt diese Kriminalisierung die Frauen, weil die so verunsichert von solchen Vorurteil verbreitern sind und deshalb eine unbegründete Penis-Phobie haben.

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