„Lichtmomente“ lautet das Motto der diesjährigen Lichtwoche. Fünf Tage lang setzen die Stadtwerke Rostock die City mit Lichtinstallationen und Projektionen in Szene. Täglich ab etwa 16:30 Uhr bis 20 Uhr können Besucher den Lichtparcours durch die Innenstadt erkunden. Neu ist das Ende: Die Lichtwoche schließt in diesem Jahr mit einem verkaufsoffenen Sonntag.
Lichtportal am Kröpeliner Tor
Startpunkt des Parcours ist wie im Vorjahr das Lichtportal am Kröpeliner Tor. In seinem Zentrum schwebt eine Spiegelkugel. Entlang der Kröpeliner Straße sind täglich von 17 bis 19 Uhr Walking Acts unterwegs.
Spiegelkugelwald auf dem Universitätsplatz
Auch der Spiegelkugelwald kehrt auf den Universitätsplatz zurück. Unzählige kleine Lichtpunkte lassen den Platz glitzern. Weiter geht es zu den großflächigen Projektionen am Neuen Markt und am Steintor.
Funkelhof für Familien
Für Familien gibt es in diesem Jahr einen neuen Anlaufpunkt. Im Kleinen Katthagen öffnet täglich ab 16 Uhr der Funkelhof. Dort warten ein Sternenzelt, Erzähltheater, Schwarzlicht-Schminken und eine Neon-Malwand. Ab Freitag kommt ein Mitmachzirkus dazu. Taschenlampenführungen gibt es an allen Tagen außer Sonntag.
Programmhighlights
Täglich, 16–20 Uhr: Funkelhof im Kleinen Katthagen
Täglich, 17–19 Uhr: Walking Acts in der Kröpeliner Straße
Freitag, 6. November, 17:30–20 Uhr: Orgelkonzerte in der Klosterkirche am Klosterhof
Samstag, 7. November, 14–15 Uhr: Vortrag „Energiewende in Rostock“ im Haus der Stadtwerke
Samstag, 7. November, 15:30–16 Uhr: Vortrag „E-Mobilität in Rostock“ im Haus der Stadtwerke
Samstag, 7. November, 17:30 Uhr: Laternenumzug (Treffpunkt: Kröpeliner Tor Center)
Sonntag, 8. November, 13–17 Uhr: Verkaufsoffener Sonntag
Sonntag, 8. November, 13, 14, 15 und 16 Uhr: Musik der Young Academy Rostock (YARO) am Haus der Stadtwerke
Heißgetränke für den guten Zweck
An drei Ständen in der Innenstadt verkaufen die Stadtwerke Heißgetränke. Der Erlös geht an zwölf Vereine aus Rostock und der Region. Dazu zählen unter anderem der Kinderhospizdienst OSKAR, das Teddybärkrankenhaus Rostock und die DLRG Ortsgruppe Markgrafenheide. Den aktuellen Spendenstand zeigen die Stadtwerke täglich im Schaufenster ihres Hauses in der Kröpeliner Straße.
Leuchtende Tradition mit Geschichte
Die Rostocker Lichtwoche gibt es in ihrer heutigen Form seit 2001. Ihre Wurzeln reichen bis 1928 zurück. Damals wurden mit den sogenannten „Lichttagen“ in ganz Deutschland die Vorzüge der Elektrizität gefeiert.