„Sedov“ zum Saisonausklang in Warnemünde

Die russische Viermast-Bark „Sedov“ macht vom 9. bis 15. September 2016 am Warnemünder Passagierkai fest und lädt zu Open-Ship an Bord

8. September 2016
Die russische Viermast-Bark „Sedov“ am Warnemünder Passagierkai
Die russische Viermast-Bark „Sedov“ am Warnemünder Passagierkai

Vom 9. bis 15. September macht die russische Viermast-Bark „Sedov“ am Warnemünder Passagierkai fest und lädt zu Open-Ship an Bord.

Mit dem Stromfest vom 8. bis 11. September klingt die Warnemünder Sommersaison festlich aus. Besucher erleben dabei ein buntes Markttreiben am Alten Strom, abendliches Bootskorso und eine Laser-Show.

Der 95 Jahre alte und 117,5 Meter lange Windjammer aus Russland wird das maritime Geschehen im Seebad bereichern und kann bei Open-Ship besichtigt werden. Gäste sind am 10. September von 12 bis 23 Uhr an Bord willkommen und sitzen beim Feuerwerk, das gegen 22 Uhr von der Mittelmole den Himmel glanzvoll erhellt, sozusagen „in der ersten Reihe“.

Auch am 11. September, dem Tag des offenen Denkmals, können die Planken des Großseglers von 12 bis 18 Uhr betreten werden. Dabei wird an Bord maritime Unterhaltung geboten, beispielsweise mit Auftritten der Shantychöre „Luv un Lee“ (14 Uhr) und „De Klaashahns“ (16 Uhr).

Für den 13. und 14. September sind weitere Open-Ship-Zeiten geplant. Dazu Sail-Chef Holger Bellgardt: „Wir freuen uns, dass die ,Sedov‘ nach der diesjährigen Hanse Sail erneut unseren Hafen ansteuert und wollen dem Schiff und seiner Crew während des Aufenthaltes in der Hansestadt wie gewohnt eine besondere Gastfreundschaft entgegenbringen.“

Technische Daten der STS Sedov:
Nation: Russland
Heimathafen: Murmansk
Baujahr: 1921
Werft: Germaniawerft
Takelagetyp: Viermast-Bark
Segelfläche: 4.192 m²
Länge ü.a./Breite/Tiefgang: 117,5 m/14,7 m/6,7 m

Quelle: Büro Hanse Sail Rostock

Schlagwörter: Open Ship (15)Sedov (6)Segelschiff (64)Warnemünde (866)

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1 Kommentar

  • Uwe Janssen sagt:

    Das man ein Schiff wie die Sedov in Warnemünde gern sieht ist verständlich. Das man aber zuläßt, dass es rund um die Uhr 6 Tage lang mit ihrem Dieselgemerator die Luft aufs heftigste verpestet, ist nicht zu akzeptieren, Bei dem hier vorliegenden Energiebedarf dürfte es ja wohl – anders als bei den Kreuzfahrtschiffen – kein Problem sein für eine Landversorgung zu sorgen.

    Ich werde mir zukünftig genau im Internet ansehen, was in Warnemünde gerade läuft, bevor ich wieder hierher komme.

    Uwe Janssen

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