Munitionsfund führt zu Streckensperrung
Eine Granate, die vermutlich aus dem zweiten Weltkrieg stammt, führte heute Morgen zu einer mehrstündigen Sperrung der Bahnstrecke von Rostock nach Wismar
28. Juni 2018
Ein Munitionsfund führte heute Morgen zu einer nahezu 3-stündigen Streckensperrung der Bahnstrecke von Rostock nach Wismar.
Eine von der Deutschen Bahn beauftragte Baufirma hob bei Baggerarbeiten unweit des Haltepunktes Thierfelder Straße (Bahnkilometer 54,8) eine Granate frei.
Da die Granate sich in unmittelbarer Gleisnähe befand, wurde aus Sicherheitsgründen eine sofortige Streckensperrung angeordnet und der Munitionsbergungsdienst angefordert.
Bei der Munition handelte es sich vermutlich um eine Flakgranate (40 cm x 10 cm Durchmesser) aus dem 2. Weltkrieg.
Nach Eintreffen des Bergungsdienstes und Bewertung der Sachlage wurde die freigelegte Munition durch diesen abtransportiert und die Strecke konnte wieder freigegeben werden.
Es kam auf dieser Strecke zu diversen Zugverspätungen und Ausfällen.
Quelle & Foto: Bundespolizeiinspektion Rostock
Bier führte zur Gleissperrung am Hauptbahnhof
15-jähriges Mädchen in Rostock vermisst
Brand auf S-Bahn-Strecke verhindert Anreise zum NPD-Aufmarsch
Vermeintlicher Munitionsfund in Carl-Hopp-Straße
Verdächtiger Brief am Amtsgericht
Cannabisplantage und Munition in Brinckmansdorf
Leichenfund in Südstadt - Untersuchungshaft angeordnet
Wohnungsbrand in Lichtenhagen
Straßenbaustellen 2026 in und um Rostock
Baustellenkalender 2026: 500 Bauvorhaben in Rostock geplant
Grundstück in Ernst-Barlach-Straße steht zum Verkauf
Rostock erhält über 83 Mio. Euro aus Sondervermögen des Bundes
Warnowrund: „Weg für alle“ zum joggen, flanieren und radeln um die Warnow
Warnstreik bei RSAG und Rebus am 2. Februar 2026
Flugzeug überprüft Fernwärmenetze in und um Rostock
Spektakuläre Polarlichter über Warnemünde



