Staugefahr durch Baustelle in der Lübecker Straße
Nordwasser beginnt ab Montag (2. März 2020) in der Lübecker Straße mit der Erneuerung einer Trinkwasserleitung – stadteinwärts wird eine Fahrspur gesperrt
28. Februar 2020, von Olaf
Ab Montag, dem 2. März 2020, ist die Geduld der Autofahrer in der Hansestadt gefragt. Nordwasser beginnt in der Lübecker Straße mit Bauarbeiten für die Erneuerung einer Trinkwasserleitung auf einer Länge von 110 Metern. Damit wird eine von Rostocks Hauptverkehrsachsen zur Baustelle.
Das hohe Verkehrsaufkommen habe zu einer Ermüdung des Leitungsmaterials und damit zu einer erhöhten Rohrbruchgefahr geführt, heißt es von Nordwasser. Dadurch sei es in der Vergangenheit bereits zu mehreren Havarien gekommen. Die Neuverlegung der Leitung ist daher dringend notwendig, um weitere Leitungsschäden in diesem Bereich auszuschließen, erklärt das Unternehmen.
Während der Bauarbeiten wird in der Lübecker Straße zwischen Maßmannstraße und Doberaner Straße eine der beiden stadteinwärts führenden Fahrspuren für den Verkehr gesperrt, stadtauswärts sind keine Einschränkungen angekündigt. Der Fußgängerverkehr im Baustellenbereich ist gewährleistet. Die Bauarbeiten, die von der Firma Strabag durchgeführt werden, und damit auch die Verkehrseinschränkungen sollen nach aktuellem Stand bis zur zweiten Aprilwoche andauern.
Die Baustelle betrifft nicht nur den aus Richtung Holbeinplatz/Hamburger Straße kommenden Verkehr, sondern auch alle Fahrzeuge, die aus Richtung Fischereihafen über die Carl-Hopp-Straße/Werftstraße stadteinwärts unterwegs sind.
Da die Ulmenstraße im zweiten Bauabschnitt noch voraussichtlich bis April 2021 umgestaltet wird und derzeit vollgesperrt ist, entfällt diese Strecke als mögliche Ausweichroute. Nach Abschluss der Bauarbeiten in der Parkstraße stellt dieser Weg zumindest eine mögliche Umleitung dar, erwartungsgemäß dürfte der Verkehr rund um den Saarplatz jedoch ebenfalls schnell ins Stocken geraten.
Da bleibt als Empfehlung nur, den Bereich zumindest im Berufsverkehr möglichst weiträumig zu umfahren oder – sofern möglich – auf den Öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad umzusteigen.
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