Segler verunglückt tödlich im Yachthafen Hohe Düne
Ein 69-jähriger Mann stürzt vom Boot ins Wasser–Seenotretter können den Verunglückten nur noch bergen
24. September 2012
Im Yachthafen Hohe Düne ist am Montagmorgen ein 69-jähriger Segler aus Schleswig-Holstein tödlich verunglückt.
Nach ersten Erkenntnissen stürzte der Mann gegen 04:30 Uhr aus bislang unbekannter Ursache vom Heckbereich des Bootes ins Wasser. Zwei Zeugen, die sofort dem Verunglückten hinterher sprangen, versuchten den 69-Jährigen aus dem Wasser zu ziehen. Da dies nicht gelang, fixierten sie den Mann noch mit einem Tau und informierten über Notruf die Polizei.
Der Seenotrettungskreuzer sandte sofort das Tochterboot, um den Verunglückten zu bergen. Die Wasserschutzpolizei unterstützte das Vorhaben mit einem Streifenboot und sicherte den Unglücksort.
Der Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tot des Mannes feststellen.
Nach ersten Erkenntnissen liegen keine Anzeichen für eine Straftat vor. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock dauern an.
Quelle: Polizeiinspektion Rostock
Tödlicher Bootsunfall im Warnemünder Seekanal
Mann im Stadthafen ins Wasser gestürzt
Mann in eingestürzter Erdhöhle begraben
Schneeräumfahrzeug kollidiert mit Mast - Straßenbahnverkehr gesperrt
Schwerer Lkw-Unfall in Reutershagen
Schwerer Unfall in Lütten Klein
„Ospa“ schnellste Yacht bei „Rund Bornholm“
79-Jähriger aus M-V beim Segeln verunglückt
Grundstück in Ernst-Barlach-Straße steht zum Verkauf
Rostock erhält über 83 Mio. Euro aus Sondervermögen des Bundes
Warnowrund: „Weg für alle“ zum joggen, flanieren und radeln um die Warnow
Warnstreik bei RSAG und Rebus am 2. Februar 2026
Flugzeug überprüft Fernwärmenetze in und um Rostock
Spektakuläre Polarlichter über Warnemünde
Bestes Umschlagergebnis in der Geschichte des Überseehafens
Eltern-Kind-Zentrum Rostock soll 2030 eröffnen



