Rostocker Hausbau-Messe 2012 erwartet Besucher

Über 1000 Gäste werden zur Messe für Eigenheimbauer im OSPA Zentrum erwartet

16. März 2012, von
Rostocker Hausbau-Messe im OSPA Zentrum am Vögenteich
Rostocker Hausbau-Messe im OSPA Zentrum am Vögenteich

„Schaffe, schaffe, Häusle baue …“ – Wenn es doch nur so einfach wäre, Besitzer eines Eigenheims zu werden, wie in dem schwäbischen Volkslied. Doch da muss viel beachtet, geplant und natürlich auch finanziert werden. Um alle diese Bereiche rund um die eigenen vier Wände wird es am kommenden Wochenende bei der 14. Rostocker Hausbau-Messe im Zentrum der OSPA am Vögenteich gehen.

Für immerhin 80 Prozent der Bevölkerung ist laut einer Studie des Spiegelverlages eine eigene Immobilie die beste und sicherste Zukunftsvorsorge. In Rostock entwickelt sich der Immobilienmarkt sehr stabil, in Mecklenburg-Vorpommern gehört der Landkreis zu den Spitzenreitern. Das schlägt sich jedoch auch in den Preisen nieder: Rund 180 bis 200 Euro muss man in der Hansestadt durchschnittlich für einen Quadratmeter Bauland bezahlen, in Küstengebieten sogar noch wesentlich mehr. Damit ist Rostock deutlich teurer als vergleichbare Städte wie Lübeck und Kiel.

Und trotzdem wollen immer mehr Leute hier bauen, besonders die knappen innerstädtischen Bauplätze sind begehrt.

Frank Berg, Vorstandsvorsitzender der OSPA
Frank Berg, Vorstandsvorsitzender der OSPA

Das hat laut Frank Berg, Vorstandsvorsitzender der Rostocker Ostseesparkasse (OSPA), vor allem zwei Gründe: „Zum einen gibt es eine hohe Nachfrage von Menschen, die schon ein Haus gebaut haben. Viele merken vielleicht, dass der Nahverkehr im Speckgürtel doch nicht so gut ist und so wollen sie, vor allem im Alter, in die Stadt.“ Zum anderen sei Rostock dank seiner Küstennähe auch als Altersruhesitz für Menschen aus ganz Deutschland interessant.

Hat man erst einmal einen Bauplatz gefunden, gilt es jedoch noch viele weitere Punkte zu beachten. Zu allen Fragen des Eigenheimbaus lädt die Hausbau-Messe der OSPA am 24. und 25. März ein. Im letzten Jahr kamen 1200 Besucher, um sich über alle wichtigen Themen zu informieren. In diesem Jahr gibt es 37 Aussteller, die alle Bereiche eines Bauprojektes abdecken, darunter die WIRO, ScanHaus, verschiedene Architekten und Händler für Baubedarf.

Mitarbeiter der OSPA: Helge Meyer (Vertriebsleiter), Frank Berg (Vorstandsvorsitzender) und Matthias Bohn (Pressesprecher)
Mitarbeiter der OSPA: Helge Meyer (Vertriebsleiter), Frank Berg (Vorstandsvorsitzender) und Matthias Bohn (Pressesprecher)

Ein zentrales Thema ist „Energiesparendes Bauen“, das gerade in der aktuellen Zeit einen hohen Stellenwert besitzt. Macht es das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz doch zur Pflicht, dass jeder Bauherr ein regeneratives Element in seinen Neubau integriert. Und auch Sonnenschutzregeln müssen beachtet werden – so darf in Räumen mit Südwestlage eine bestimmte Temperatur nicht überschritten werden.

Abgerundet wird die Messe durch Angebote für Kinder und Familien sowie verschiedene Vorträgen. Dabei geht es unter anderem um Wärmepumpen, Hintergründe zur neuen Energiesparverordnung 2012 und auch um Fragen des Versicherungsschutzes.

Schlagwörter: Hausbau-Messe (2)Messe (34)Neubau (4)OSPA (20)

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