OstseeSparkasse und Rostocker Zoo – seit 16 Jahren treu | Rostock-Heute

OstseeSparkasse und Rostocker Zoo – seit 16 Jahren treu

OstseeSparkasse verlängert Tierpatenschaft für die Seehunde und Zusammenarbeit mit dem Zoo

30. August 2010, von
Frank Berg und  Udo Nagel bei der Verlängerung der Zoo-Patenschaft
Frank Berg und Udo Nagel bei der Verlängerung der Zoo-Patenschaft

Wenn eine Beziehung heutzutage 16 Jahre übersteht, ist dies eine tolle Leistung. Man kennt alle Macken, man vertraut sich blind und ist sich meistens sicher, so kann es weitergehen.

Auch der Rostocker Zoo und die OstseeSparkasse Rostock (OSPA) haben eine solche „Langzeitbeziehung”. Seit 1994 ist „Flossi”, der Seehund, das Maskottchen der Bank. Genauso lange besteht die Tierpatenschaft für den echten „Flossi” im Zoo. Der teilt sich sein Becken mit Hanja, Lilly, Susanne und dem „Neuankömmling” Fiete, der 2009 vom Vorstandsvorsitzenden der Ospa Frank Berg getauft wurde.

Frank Berg mit Manuela Weggen bei den Seehunde
Frank Berg mit Manuela Weggen bei den Seehunde

Beim heutigen Treffen zur Verlängerung der Patenschaft war der Dauergast auch wieder zugegen und fütterte die zur Familie der Hundsrobben zählenden Tiere. Das Füttern und Spielen mit den bis zu 37 km/h schnellen Tieren gehört für ihn allerdings schon zum „alten Hut”, wie er bei der Einweisung von Zoodirektor Udo Nagel feststellt. Trotzdem kam Tierpflegerin Manuela Weggen lieber mit. Und nächstes Mal, bei hoffentlich besserem Wetter, soll es dann vielleicht mit ins Wasser gehen – wir werden berichten.

Frank Berg (OSPA) bei den Seehunden im Zoo Rostock
Frank Berg (OSPA) bei den Seehunden im Zoo Rostock

Aber nicht nur mit der OSPA pflegt der Zoo eine enge Verbindung. Im Bündnis für Natur- und Artenschutz engagieren sich auch Lotto-Toto M-V, die Stadtwerke und die Hafenentwicklungsgesellschaft Rostock für die Entwicklung des Zoologischen Gartens. Daneben finden immer wieder Klassik-Nächte und Zoofeste mit Unterstützung der OstseeSparkasse statt.

Die Stadt, ihre Unternehmen und der Zoo symbolisieren also immer wieder, dass sie sich gegenseitig unterstützen und voneinander profitieren. Die Tiere, deren Gehege mit dem Geld ausgebaut oder erneuert werden können, wird es freuen.

Dass die Rostocker bereit sind, für „ihren” Zoo da zu sein, zeigte sich auch schon mit der „Schaffen für die Affen” Spendenaktion, dank der nun endlich ein neues Affengehege entsteht.

Seehunde im Zoo Rostock
Seehunde im Zoo Rostock

Tierpate kann im Zoo prinzipiell jeder werden – es gibt mehrere Abstufungen, sodass man auch mit einem kleineren (Geld-)Einsatz etwas bewirken kann.

Wer die Seehunde einfach so besuchen möchte sollte im Zeitraum von 11 bis 14 Uhr in den Zoo gehen. Spielerisches Tiertraining gehört dann nämlich mit zum Programm.

Selber Füttern ist auch möglich – wenn nicht als Pate, dann im Rahmen eines Kindergeburtstages im Zoo. Man darf hoffen, dass die Beziehung zwischen Zoo und Stadt auch die nächsten Jahre so harmonisch verläuft.

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