Kleine Bastion im Schwanenteichpark wird saniert

In diesen Tagen beginnt die denkmalgerechte Sanierung der Kleinen Bastion im Schwanenteichpark in Reutershagen – seit 2016 ist sie aus Verkehrssicherheitsgründen gesperrt

16. September 2019
Die Kleine Bastion im Schwanenteichpark wird saniert
Die Kleine Bastion im Schwanenteichpark wird saniert

Die denkmalgerechte Sanierung der Kleinen Bastion im Schwanenteichpark beginnt in diesen Tagen, teilt das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege mit. Sie steht über dem Einlauf und Staubauwerk des Schwanenteiches, der vom Schwanenteichgraben durchflossen wird. Darüber hinaus wird bei der Sanierung auch ein Verteilerschachtbauwerk mit Notüberlauf des Pumpwerkes „Schwanenteich“ des Wasser- und Bodenverbandes „Untere Warnow-Küste“ erneuert.

Bereits in den Jahren 2014/2015 war die Sanierungsplanung der bis dahin noch nutzbaren Bastion an der Hamburger Straße in Auftrag gegeben worden. Das damals im Ortsbeirat vorgestellte Konzept konnte allerdings wegen fehlender Finanzen nicht umgesetzt werden. 2016 musste die Bastion aufgrund mangelnder Verkehrssicherheit gesperrt werden.

2016/2017 wurden Anstrengungen unternommen, die Investitionsmittel in den Doppelhaushalt 2018/2019 einzustellen.

Innerhalb der komplexen Kanalsanierung in der Hamburger Straße war bereits das Überlaufsystem des Schwanenteichparks teilsaniert worden.

Dies galt als wichtige Voraussetzung, um mit der Sanierung der Kleinen Bastion auch die wassertechnischen Anlagen zur Wasserstandsregulierung im Schwanenteichpark in Angriff zu nehmen.

Die rund 290.000 Euro umfassende Baumaßnahme soll von Mitte September bis Jahresende 2019 umgesetzt werden. Die Arbeiten führt eine Fachfirma aus dem Raum Rostock im Auftrag des Amtes für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege aus. Während der Bauarbeiten werden Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer gebeten, ausgewiesene Wege an der Hamburger Straße zu nutzen. Bedingt durch die Bauarbeiten wird die Wasserfontäne auf dem Teich in diesem Jahr zwei Wochen früher abgestellt.

Bereits beim „Picknick im Stadtgrün“ Ende August konnten sich interessierte Einwohnerinnen und Einwohner beim Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege über die komplexe Sanierung informieren.

Quelle: Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Pressestelle

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