Eskalation nach Rauchverbot am Hauptbahnhof

Nachdem ein 28-Jähriger im Tunnelbereich des Hauptbahnhofes Rostock unerlaubt rauchte, beleidigte er den Sicherheitsdienst und drückte die Zigarette auf der Weste eines Mitarbeiters aus

30. April 2018
Eskalation nach Rauchverbot am Hauptbahnhof
Eskalation nach Rauchverbot am Hauptbahnhof

Sonntagmittag, den 29.04.2018 stellten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der DB AG einen 28-Jährigen im Tunnelbereich des Hauptbahnhofes Rostock fest, der im nichtzugelassenen Bereich des Bahnhofes rauchte.

Als ihn die Mitarbeiter daraufhin ansprachen und ihn aufforderten, das Rauchen zu unterlassen, beleidigte er diese verbal, drückte die Zigarette auf der Weste eines Mitarbeiters aus und flüchtete.

Pech nur für ihn, dass er seinen vorläufigen Personalausweis zurückgelassen hatte.

Nachdem die Beamten der Bundespolizei vor Ort waren, wurde der Ausweis an diese übergeben und diese leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und Beleidigung ein.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Rostock

Schlagwörter: Hauptbahnhof (93)Polizei (3876)

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