Wohnmobil-Unfall auf der A19

Zwei Personen wurden heute Mittag auf der A19 zwischen Laage und Kavelstorf schwer verletzt, als sie nach einem Reifenschaden mit ihrem Wohnmobil von der Fahrbahn abkamen

14. September 2020
Wohnmobil-Unfall auf der A19
Wohnmobil-Unfall auf der A19

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute, am 14.09.2020 kurz vor 14 Uhr auf der BAB 19 zwischen den Anschlussstellen Laage und Kavelstorf.

Ein Wohnmobil aus Thüringen kam nach einem Reifenschaden nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Mittelschutzplanke und fuhr anschließend in die Nebenanlage der Autobahn. Dabei wurden die beiden älteren Insassen, ein Ehepaar aus dem Landkreis Greiz, schwer verletzt. Sie kamen zur medizinischen Behandlung nach Rostock in das Klinikum Südstadt.

Ein mitfahrender, aber unverletzter Yorkshire Terrier wurde vorübergehend im Tierheim Schlage untergebracht.

Während der medizinischen Erstversorgung am Unfallort war die BAB 19 in Richtung Rostock für 30 Minuten voll gesperrt.

Es kam zu Rückstau und Verkehrsbehinderungen im Bereich der Unfallstelle und an der Anschlussstelle Laage. Für die anschließende Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeuges war die Autobahn in Richtung Rostock im Bereich der Unfallstelle bis 18:10 Uhr nur einspurig befahrbar.

Durch den Unfall wurde das Wohnmobil vollständig zerstört. Der entstandene Sachschaden wird auf 15000,- EUR geschätzt.

Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Schlagwörter: Autobahn (110)Polizei (3826)Unfall (643)

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