Motorradfahrer im morgendlichen Berufsverkehr gestürzt
Zwei Motorradfahrer stürzten heute Morgen im Rostocker Nordwesten und verletzten sich dabei leicht
19. März 2014
Mit Einsetzen des frühlingshaften Wetters sind jetzt auch Motorradfahrer wieder auf Rostocks Straßen unterwegs.
Allerdings ist der Start in die Motorradsaison nicht ganz ungefährlich. Zwei Kradfahrer, die heute bei Verkehrsunfällen leicht verletzt wurden, sind ein deutlicher Beweis dafür.
Ein 42-jähriger Motorradfahrer, der im Stadtteil Groß-Klein unterwegs war, rutschte auf nasser Fahrbahn mit dem Hinterrad weg und stürzte. Der Kradfahrer hatte offensichtlich zu spät erkannt, dass ein vor ihm fahrender Pkw abbiegen wollte. Der 42-Jährige bremste seine Ducati stark ab, geriet ins Schleudern und stürzte. Auf dem Asphalt rutschte der Fahrer mit der Maschine noch einige Meter weiter, bevor er endgültig zum Liegen kam. Der Mann erlitt dabei leichte Verletzungen. Am Motorrad entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro.
Der zweite Motorradunfall ereignete sich nur wenige später auf der B 105. Ein 21-jähriger Hondafahrer wollte nach dem Passieren des Warnowtunnels an der Abfahrt Schmarl abbiegen. Im Kurvenbereich verlor der Fahrer auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seine Maschine und stürzte. Der Motorradfahrer und auch die 17-jährige Mitfahrerin wurden dabei leicht verletzt. Die Honda musste von der Unfallstelle von einem Abschleppdienst abtransportiert werden.
Insgesamt haben Kradfahrer ein deutlich höheres Unfallrisiko im Straßenverkehr als alle anderen Verkehrsteilnehmer. Die Rostocker Polizei rät Motorradfahrern vorsichtig in die neue Saison zu starten.
Quelle: Polizeiinspektion Rostock
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