6. Physiktag an der Universität Rostock

Studenten und Dozenten boten Schülern ein buntes Programm

3. März 2010, von
Zuschauer bei der Schauvorlesung am 6. Rostocker Physiktag
Zuschauer bei der Schauvorlesung am 6. Rostocker Physiktag

Gelernt wird in der Schule, soweit so gut. Abgesehen von den Ferien natürlich oder wenn mal wieder das lang ersehnte Wochenende vor der Tür steht. Oder eben, wenn der Rostocker Physiktag stattfindet.

Bereits zum sechsten Mal lockte das Institut für Physik an der Universität Rostock interessierte Schüler mit dem Angebot, einen ganzen Tag lang die Welt der Physik erleben zu können. Wenn das kein guter Grund für einen Tapetenwechsel ist!

Titelverteidiger vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium
Titelverteidiger vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium

Am Dienstag veranstalteten Dozenten und Studenten der Uni Rostock den nunmehr sechsten Physiktag. Der Tag stand diesmal ganz im Zeichen des Magnetismus. Schüler der Klassenstufen neun bis zwölf konnten sich an der Uni Rostock im Fachbereich Physik umschauen, selber experimentieren und sich in Vorlesungen informieren.

Zuerst einmal rauchten allerdings die Köpfe: Im Physikturnier bemühten sich Gymnasiasten des Landes Mecklenburg-Vorpommern um den Wanderpokal „Rostocker Leuchtturm“. Den Titel verteidigen wollten die Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums.

6. Rostocker Physiktag: Experimente
6. Rostocker Physiktag: Experimente

Nach dem Vorausscheid zum Turnier boten die Physikstudenten der Uni den jungen Gästen ein buntes Programm rund um die aufregende Welt der Physik. In der Geschichte rund um „Die drei Fragezeichen“ zeigten die Studenten, dass in ihnen nicht nur jede Menge Wissen steckt, sondern auch ein gewisses Maß an schauspielerischem und komödiantischem Talent. Beim Publikum schien die abenteuerliche Geschichte, die mit allerlei interessanten Experimenten gespickt war, jedenfalls gut anzukommen.

Nach dem bunten Programm konnten die Schüler das Laborgebäude am Uniplatz besichtigen und am Institut für Physik selbst an Experimenten teilnehmen. Außerdem konnte man in Vorlesungen wie „Magnetische Einblicke ins All“ oder „Extreme Aggregatzustände in magnetischen Feldern“ jede Menge Informationen sammeln. Insgesamt war es also unmöglich, diesen Tag ohne ein Mehr an Wissen zu beenden.

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