Polizei ermittelt nach Verpuffung an Forschungsinstitut
Bei der Herstellung von Lösungsmitteln in einem zur Universität Rostock gehörenden Forschungsinstitut erlitt ein Mitarbeiter Verbrennungen im Gesicht
7. April 2014
Nach einem Arbeitsunfall, bei dem ein 30-jähriger Mann schwer verletzt wurde, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.
Am heutigen Vormittag hatte es im Labor eines Forschungsinstituts in der Rostocker Südstadt eine Verpuffung gegeben. Der Vorfall ereignete sich bei der Herstellung von Lösungsmitteln.
Dabei erlitt der Mitarbeiter des Instituts Verbrennungen im Gesicht. Er wurde umgehend ins Krankenhaus eingeliefert. Eine zweite Mitarbeiterin, die zum Unfallzeitpunkt im Nebenraum arbeitete, wurde vorsorglich ebenfalls zur Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.
Die Arbeitsabläufe in dem zur Universität Rostock gehörenden Forschungsinstitut werden jetzt von der Kriminalpolizei und einem Sachverständigen überprüft. Dabei wird geprüft, ob schuldhaftes Verhalten zu dem gefährlichen Zwischenfall geführt hat.
Quelle: Polizeiinspektion Rostock
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