Verwirrter „Jesus“ springt in den Alten Strom
Ein verwirrter 43-jähriger Mann aus Flensburg hielt sich letzte Nacht in Warnemünde für Jesus und sprang von der Bahnhofsbrücke in den Alten Strom, um sich zu taufen
25. September 2013
Eine Streife der Bundespolizei hatte in der letzten Nacht einen „anderen“ Einsatz.
Gegen 01:40 Uhr wurde die Bundespolizei durch Mitarbeiter der DB Sicherheit informiert, dass sich ein Mann im Bereich des Bahnhofs Warnemünde aufhält und meint „Jesus“ zu sein. Die Beamten prüften den Sachverhalt. Gegen den 43-jährigen Mann aus Flensburg lagen keine polizeilichen Erkenntnisse vor und weitere Maßnahmen waren zu diesem Zeitpunkt nicht notwendig.
Bereits 10 min später kam es anders, denn der Mann war von der Brücke in das Wasser gesprungen. Die Beamten warfen den Rettungsring und zogen den Mann aus dem Wasser. Die Frage der Beamten, warum er von der Brücke in den Alten Strom gesprungen ist, beantwortete er ganz einfach. Er habe sich gerade getauft und jetzt sei er „Jesus“.
Der angeforderte RTW verbrachte den Mann in ärztliche Obhut.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Rostock
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