Mann wirft sich vor Streifenwagen

Nachdem sein zwölfjähriger Sohn vom Jugendamt in staatliche Obhut genommen wurde, warf sich ein Mann in Langenort vor ein fahrendes Polizeifahrzeug

19. Juni 2018
Mann wirft sich vor Streifenwagen
Mann wirft sich vor Streifenwagen

Am 19.06.2018 um ca. 16:20 Uhr warf sich ein 46-jähriger Mann in der Straße Langenort in Rostock vor ein fahrendes Polizeifahrzeug.

Dieser Handlung ging ein polizeilicher Unterstützungseinsatz an der genannten Örtlichkeit voraus. Durch Mitarbeiter des Jugendamts wurde dort der 12-jährige Sohn des Mannes in staatliche Obhut genommen. Zudem musste ein bestehendes Hausverbot gegen den Mann durchgesetzt werden.

Als die eingesetzten Polizeikräfte anschließend den Ort verließen, warf sich der 46-Jährige plötzlich vor den fahrenden Streifenwagen.

Nur durch eine sofortige Gefahrenbremsung blieb er unverletzt.

Aufgrund seines Verhaltens und geäußerter körperlicher Beschwerden wurde er im weiteren Verlauf in medizinische Betreuung übergeben.

Zudem wurde ein Strafverfahren gegen den Mann eingeleitet.

Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Schlagwörter: Langenort (2)Polizei (3266)

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1 Kommentar

  • Rosebrock sagt:

    Es ist schwer traumatisch für Eltern, denen von „Jugendämtern“ die Kinder genommen werden. Oftmals mit fadenscheinigen Begründungen. Eltern, denen das „geschieht“ – die als „erziehungsunfähig“ begutachtet wurden, SIND das nicht unbedingt. Psychologen haben da so eigene „Bewertungen“. Heimträger, Familienhilfe-Firmen, Anwälte, Gerichte, „Therapeuten“, usw. PROFITIEREN von dem „Geschäft“ mit den entelterten Kindern… . Es ist nicht schön – und (leider) auch nicht selten! Deutschland 2018.

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