Polizei erlegt Wildschweine nach Unfall auf der A19

Zwei Pkw kollidierten am Abend auf der A19 mit einer Wildschweinrotte – die Polizei erlegte drei verletzte Wildschweine

17. Dezember 2014
Polizei erlegt drei Wildschweine nach Unfall auf der A19
Polizei erlegt drei Wildschweine nach Unfall auf der A19

Am 17.12.2014 um 19:38 Uhr wurden Beamte des Polizeireviers Rostock-Dierkow zu einem Verkehrsunfall mit Wildbeteiligung gerufen. Nach Angaben des Anrufers waren er und der Führer eines weiteren Pkw auf der A 19, kurz vor der Brücke Petersdorfer Straße, mit einer Wildschweinrotte kollidiert.

Am Unfallort trafen die Polizeibeamten auf drei verletzte Wildschweine, die zudem sehr angriffslustig waren. In der Folge erwies sich ein Mitarbeiter als besonders treffsicher. Mit seiner Dienstwaffe konnte er die verletzten Tiere erlegen.

Die beteiligten Pkw-Fahrer erlitten keine Verletzungen. An ihren Pkw entstand Sachschaden. Sie konnten die Unfallstelle selbständig verlassen.

Das hinzugezogene Brandschutz- und Rettungsamt der Hansestadt Rostock übernahm die Tierkadaver und entfernte sie von der Unfallstelle.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass es auch im Stadtgebiet von Rostock immer wieder zu Wildunfällen kommt. Insofern muss auch innerorts mit dieser Gefahr gerechnet werden.

Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Schlagwörter: Autobahn (104)Polizei (3623)Unfall (596)

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1 Kommentar

  • T. Lauter sagt:

    Hätte man die Tiere nicht betäuben und gesundpflegen können?!

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