Unfallflucht nach Auffahrunfall in Lütten Klein
Nach einem Auffahrunfall floh der vermutlich alkoholisierte Verursacher vom Unfallort – zurück blieb die Kennzeichentafel seines Fahrzeugs
30. Dezember 2012
Ein 46-jähriger Rostocker versuchte sich am Samstagabend durch Verkehrsunfallflucht rechtlicher Konsequenzen zu entziehen.
Gegen 19:30 Uhr mussten auf der rechten Fahrspur der Rostocker Warnowallee in Richtung Brückenbauwerk zwei Personenkraftwagen vor einer roten Ampel halten. Ein drittes Fahrzeug bewegte sich auf der gleichen Fahrspur. Dessen Fahrzeugführer bemerkte offensichtlich das rote Lichtzeichen und die dementsprechend wartenden PKWs nicht und kollidierte ungebremst mit dem vor ihm stehenden. Dieses Fahrzeug wurde durch die Wucht des Aufpralls auf das davor haltende geschoben.
Der Unfallverursacher setzte sein Fahrzeug zurück und floh vom Unfallort. Ein Funkstreifenwagen des Polizeireviers Rostock Lichtenhagen fuhr zur Unfallstelle, um den Verkehrsunfall aufzunehmen. Dort half Kommissar Zufall den Beamten. An der Unfallstelle lag die vordere Kennzeichentafel des geflüchteten Fahrzeugs. Daraufhin überprüften Beamte des Rostocker Polizeihauptreviers die Halteranschrift. Sie konnten im Nahbereich den gesuchten VW Polo auffinden. In dem stark beschädigten Fahrzeug, dessen Motor lief und dessen Licht brannte, saß eine Person.
Dieser wurde nach erfolgter Belehrung der Tatvorwurf der Unfallflucht gemacht. Der Mann äußerte sich jedoch nicht. Jedoch nahmen die eingesetzten Beamten Alkoholgeruch wahr. Da ein Atemalkoholtest verweigert wurde, ordnete die Bereitschaftsstaatsanwältin eine Blutprobe sowie die Beschlagnahme des Führerscheins an. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht, Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Trunkenheit im Verkehr. Der Sachschaden an den drei Fahrzeugen beläuft sich auf 14.000,00 €. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock
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