Pkw-Fahrer nach Verfolgungsfahrt gestellt
Nach einer mehrere Kilometer langen Verfolgungsfahrt wurde ein 26-jähriger Pkw-Fahrer in Rostock-Dierkow gestellt – zuvor hatte er mehrere rote Ampeln ignoriert
6. Mai 2020
Nach einer mehrere Kilometer langen Verfolgungsfahrt wurden heute Nachmittag ein 26-jähriger Suzukifahrer und sein 27-jähriger Beifahrer von der Polizei im Rostocker Stadtteil Dierkow gestellt. Im Verlauf der Fahrt, hatte der Kleinwagenfahrer mehrere Ampeln bei Rot passiert, war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit verkehrsgefährdend über die B 110 bis nach Dierkow gefahren und hatte dort den Pkw in einer Sackgasse fluchtartig verlassen. Verletzt wurde trotz Missachtung sämtlicher Verkehrsvorschriften niemand. Gegen Fahrer und Beifahrer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Ausgangspunkt des Geschehens war die B 110. In Höhe des Abzweigs Klein Lüsewitz wollte eine Streifenwagenbesatzung den Pkw zur Kontrolle anhalten. Der Fahrer gab allerdings sofort Gas und flüchtete in Richtung Rostock. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Letztlich waren sechs Funkstreifenwagen an dem Einsatz beteiligt. Gestellt wurden die beiden Deutschen dann im Stadtteil Dierkow, wo sie den Suzuki kurz zuvor in der Lorenzstraße abgestellt hatten und zu Fuß weiter flüchteten.
Wie die anschließenden polizeilichen Ermittlungen ergaben, besitzt der als Fahrer identifizierte 26-Jährige keine Fahrerlaubnis. Da der Verdacht des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss besteht, wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Im Fahrzeug wurden zudem mehrere Flaschen Alkohol aufgefunden, die offenbar aus einem Ladendiebstahl in Sanitz stammen. Hier richtet sich der Tatverdacht gegen den 27-jährigen Beifahrer.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock
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