Online-Bürgerbeteiligung zum „Hybrid-Modell“ fürs Volkstheater

Das „Konzept zum Hybridmodell“ fürs Volkstheater Rostock ist jetzt öffentlich zugänglich – Anregungen können mitgeteilt werden, ein Bürgerforum folgt

30. April 2016
Online-Bürgerbeteiligung zum „Hybrid-Modell“ fürs Volkstheater
Online-Bürgerbeteiligung zum „Hybrid-Modell“ fürs Volkstheater

Das unter der Bezeichnung „Hybrid-Modell“ bekannt gewordene Konzept zur weiteren Entwicklung des Volkstheaters Rostock ist jetzt im Internet unter der Adresse http://rathaus.rostock.de (unter „Rostocker Meinung“) veröffentlicht. Zugleich wurde ein Bürgerforum eröffnet, das Gelegenheit bietet, die Anregungen interessierter Rostockerinnen und Rostocker sowie von Theaterfreunden und Gästen der Hansestadt Rostock zu diesem Thema aufzunehmen und auszuwerten. Im Nachgang zu der noch bis 25. Mai 2016 möglichen Online-Bürgerbeteiligung ist zudem im Juni ein öffentliches Bürgerforum geplant.

Die Hansestadt Rostock ist seit vielen Jahren bemüht, den maximal möglichen, finanzierbaren Rahmen für das Rostocker Volkstheater unter Berücksichtigung einer vertretbaren Kostenstruktur zu gewährleisten. Der jetzt erreichte Stand lässt keine weiteren Sparmaßnahmen zu, ohne die Aufrechterhaltung des Betriebes zu gefährden. Daher wurde ein Konzept zur Neustrukturierung der Volkstheater Rostock GmbH aufgestellt.

Das so genannte „Hybrid-Modell“ wird vom Aufsichtsrat der Gesellschaft und von der Stadtverwaltung zur Umsetzung empfohlen, da es im Einklang mit den gegebenen Rahmenbedingungen sowie finanziellen Möglichkeiten steht und gleichzeitig ein breites Kulturangebot gewährleistet.

Das „Hybrid-Modell“ soll gemeinsam mit der Geschäftsführung des Theaters, dem Theaterverein und den Fraktionen der Bürgerschaft verbessert und weiterentwickelt werden.

Die Bürgerschaft der Hansestadt Rostock hatte am 2. März 2016 beschlossen, dass das „Konzept zum Hybridmodell“ öffentlich zugänglich gemacht wird und somit jedem die Möglichkeit gegeben ist Anregungen und Hinweise zu diesem Konzept mitzuteilen.

Quelle: Hansestadt Rostock, Pressestelle

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