Paketboten-Raub in Gehlsdorf war vorgetäuscht
Der vermeintliche Raub, bei dem ein angeblicher Postbote eine Frau in Gehlsdorf niedergeschlagen und beraubt haben soll, ist frei erfunden
30. August 2016
Der vermeintliche Raub, bei dem ein Mann, der sich als Postbote ausgab, eine Frau zunächst niedergeschlagen und dann beraubt haben soll, hat nicht stattgefunden!
Die Anzeigenerstatterin hatte die Tat aus persönlichen vorgetäuscht. Das hat die Frau gestern Nachmittag bei einer erneuten Zeugenbefragung auch eingeräumt, nachdem die Ermittler sie mit etlichen Widersprüchen konfrontiert hatten.
An dieser Stelle weist die Rostocker Polizei zum wiederholten Male darauf hin, dass ein solches Verhalten nicht nur unbegründete Ängste in der Bevölkerung schürt und die Polizei in Größenordnungen auf den Plan ruft, sondern auch für die Betroffenen selbst rechtliche Konsequenzen hat. So wurde gegen die Rostockerin umgehend ein Ermittlungsverfahren wegen des Vortäuschens einer Straftat eingeleitet.
Quelle: Polizeiinspektion Rostock
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