Glatteis führt zu Verkehrsunfällen
Durch Glatteisregen kam es am Samstagnachmittag im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock zu mehreren glättebedingten Verkehrsunfällen
7. Januar 2017
Der Deutsche Wetterdienst warnte am Samstag vor der Gefahr des Auftretens von verbreitetem Glatteis der höchsten Stufe 3. Aufgrund dieser Witterungsverhältnisse kam es in der Folge zu mehreren glättebedingten Verkehrsunfällen im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock.
Zwischen 13:00 Uhr und 16:00 Uhr wurden der Polizei insgesamt elf witterungsbedingte Verkehrsunfälle gemeldet.
Bei sieben Verkehrsunfällen entstand lediglich Sachschaden an den betroffenen Fahrzeugen. In der Folge von drei Unfällen wurden insgesamt vier Personen leicht verletzt.
In einem Fall erlitten eine 36-jährige Frau und ein 11-jähriges Kind schwere Verletzungen. Auf der Bundesautobahn A 19, zwischen den Anschlussstellen Röbel und Waren, kam gegen 13:50 Uhr ein Pkw BMW von der Fahrbahn ab, durchbrach den Wildschutzzaun und kam neben der Straße zum stehen. Die Verletzten wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock
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