Ausstellungsplanung der Rostocker Museen 2016 vorgestellt

Mehr als 190.000 Besucherinnen und Besucher zählten die Rostocker Museen 2015, im kommenden Jahr sind wieder zahlreiche interessante Ausstellungen geplant

9. Dezember 2015
Ausstellungen 2016 in den Rostocker Museen
Ausstellungen 2016 in den Rostocker Museen

Die Rostocker Museen blicken mit mehr als 190.000 Besucherinnen und Besuchern auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Das entspricht einem Gesamtzuwachs von etwa 25 Prozent (Vergleich zu 2014: 152.700). Darüber informiert das Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen. Der Zuwachs in allen Museen zeigt, dass die Angebote der einzelnen Häuser intensiv wahrgenommen wurden und dass sich die intensive Arbeit der letzten Jahre gelohnt hat. Die vielfältigen Dauer- und Sonderausstellungen gehören heute wieder zu den relevanten Punkten der Rostocker Kulturlandschaft.

Auch im Jahr 2016 lassen die Ausstellungsplanungen des Kulturhistorischen Museums Rostock, der Kunsthalle Rostock, des Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum Rostock, des Heimatmuseums Warnemünde und der Societät Rostock maritim wieder spannende und lehrreiche Stunden und Erlebnisse erwarten.

Ausstellungsplanung 2016 für das Kulturhistorisches Museum

  • bis 31. Januar 2016 (Verlängerung um zwei Wochen) – Das Stillleben und die Entdeckung der Welt
  • 11. März bis 5. Juni 2016 – BürgerBauten.GottesBurgen. Rostocks vier Pfarrkirchen
    Rostock besitzt mit seinen vier historischen Pfarrkirchen eine beeindruckende Zahl von Kirchen. St. Petri, St. Nikolai, St. Marien und St. Jakobi prägten nicht nur mit ihren hohen Türmen und gewaltigen Kirchenschiffen die Silhouette der Stadt, sondern waren Zentren für Rostock und seine Bürgerinnen und Bürger. Sie waren Orte des Gebetes, der Predigt und des Gottesdienstes, Versammlungsort für die Gemeinschaft, dienten als Begräbnisstätten der Memoria und waren Orte der Repräsentation. Die von Bürgerinnen und Bürgern gebauten Gottesburgen waren neben dem Rathaus das Zentrum der Stadt. Die Ausstellung beschreibt anhand von ausgewählten eindrucksvollen Objekten, Modellen und Fotografien die Rolle dieser Kirchen für die mittelalterliche und frühneuzeitliche Stadt.
    Heute ist eine der Kirchen, St. Jakobi in der Rostocker Neustadt, durch Krieg und Abriss verloren. Mit der Leerstelle und dem Ort inmitten der Stadt, der heute an die Kirche erinnert, haben sich Studenten der Hochschule Wismar beschäftigt. Ihre Arbeitsergebnisse zum Jakobikirchplatz bilden den zweiten Teil der Ausstellung.
  • 20. Mai bis 24. Juli 2016 -Ein Schatz, der Wissen schafft. 150 Jahre Naturhistorische Landessammlungen Müritzeum Waren (Müritz)
    Im Jahr 1866 wurde in Waren (Müritz) das „von Maltzan`sche Naturhistorische Museum für Mecklenburg“ gegründet. In 150 Jahren entstanden bedeutende naturhistorische Sammlungen. Das besondere Jubiläum ist Anlass für eine Sonderausstellung, die im Kulturhistorischen Museum Rostock zu Gast ist. Beginnend mit den Anfängen naturwissenschaftlicher Sammlungs- und Forschungstätigkeit in Mecklenburg und Vorpommern wird dargestellt, welche Entwicklungen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert zur Gründung des Naturhistorischen Museums für Mecklenburg führten. Mit informativen Texten, interessanten Fotos und zahlreichen Sammlungsstücken wird die Geschichte der Sammlungen erzählt und ihr besonderer Wert für die naturwissenschaftliche Forschung dargestellt. Ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung betrifft das Wie, Was und Warum naturwissenschaftlicher Sammlungstätigkeit.
  • 24. Juni bis 3. Oktober 2016 – Rudolf Bartels (1872-1943). Klassische Moderne in Rostock
    In einer großen Schau zeitgleich an zwei Standorten – im Kulturhistorischen Museum Rostock und im Kunstmuseum Schwaan – soll das faszinierende Werk von Rudolf Bartels und die Besonderheit seiner Handschrift einem großen Publikum näher gebracht werden. Seine künstlerische Entwicklung weist faszinierende Parallelen zu den avantgardistischen Kunstströmungen am Beginn des 20. Jahrhunderts auf und stellt doch eine eigenständige Position der Klassischen Moderne dar.
    Die Ausstellung widmet sich der Arbeitsweise des Künstlers und versammelt Motivreihen, deren Sujets Bartels in seiner mecklenburgischen Heimat fand. Erstmalig wird der Versuch unternommen, alle bekannten Gemälde der Motivreihen zu versammeln. Sie veranschaulichen die Kontinuität in einzelnen Motiven – wie bei der Reihe „Bauernhaus“ – aber vor allem die große Experimentierfreude – wie bei seinen „Blühenden Bäumen“. Er lotete atmosphärische Stimmungen aus – wie bei den „Laternenkindern“ – oder fand eine Möglichkeit, durchsichtige Seifenblasen im Bild festzuhalten. Gerade erst entdeckte Zeitdokumente helfen, einzelne Lebensabschnitte und Schaffensperioden zu verstehen.
  • 21.Oktober 2016 bis Februar 2017 – Societät. Rostocks feine Gesellschaft
    Die „Societät“ zu Rostock war als geselliger Verein des gehobenen Bürgertums eine der ältesten und maßgebenden bürgerlichen Vereinigungen der Stadt Rostock. 1794 hatten 87 der wohlhabendsten und einflussreichsten Männer Rostocks die Societät als „Verbindung gebildeter Männer zum geselligen Vergnügen und zur literarischen Unterhaltung“ gegründet. Bald schon baute sich dieser finanzstarke Verein sein eigenes Gesellschaftshaus. Hier spielte man täglich Billard und Karten, in Lesesälen stand eine reiche Bibliothek zur Verfügung, es wurde getrunken und gespeist. Und ganz nebenbei konnte man hier in geselliger Atmosphäre manches Geschäft abschließen oder Einfluss auf die Stadtpolitik nehmen. Die regelmäßig veranstalteten Societäts-Bälle erlaubten ausnahmsweise auch den Damen der Gesellschaft den Zutritt und waren das Parkett bürgerlicher Eheanbahnung. Die illustre Mitgliederliste der „Societät“ machte den Verein zu einem Machtzentrum der Rostocker „feinen Gesellschaft“.

Ausstellungsplanung 2016 für die Kunsthalle Rostock

  • bis 31. Januar 2016 – 10. Kunstpreis
    Der Rostocker Kunstpreis wird 2015 bereits zum zehnten Mal in der Kunsthalle Rostock ausgerichtet. Im Jubiläumsjahr wird der hochdotierte Preis im Genre Malerei vergeben. Wir freuen uns auf die Ausstellung der nominierten Künstler/-innen und die Preisträgerin/Preisträger.
  • 13. Dezember 2015 bis 28. Februar 2016 – Rankin – less is more
    Rankin gehört weltweit zur Elite der Mode- und Portraitfotografen. Bekannt wurde er durch seine eigenwilligen, farbintensiven und provokant wirkenden Aufnahmen von Schauspielern, Musikern und Künstlern wie Emma Watson, Eminem oder Damien Hirst. Rankin drehte auch Musikvideos (Nelly Furtado) und war Herausgeber des berühmten Szene-Magazins Dazed & Confused. Einem breiteren Publikum in Deutschland wurde Rankin in dem TV-Format Germany’s next Topmodel als Starfotograf für Heidi Klums Models bekannt. Die umfassende Ausstellung im gesamten Obergeschoss sowie dem White Cube zeigt eine Auswahl der wichtigsten Arbeiten des Fotokünstlers.
  • 18. bis 28. Februar 2016 – Rostock Kreativ
    Die größte Hobbykunst-Ausstellung in Mecklenburg-Vorpommern. Auf etwa 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden zum siebten Mal mehrere Hundert Hobbykünstlerinnen und –künstler ihre Arbeiten zur Schau stellen.
  • 6. März bis 24. April 2016 NEUE WÄ(e)NDE FÜR DIE KUNST
    DKB Stiftung zeigt ihre Kunstsammlung öffentlich
    Zu Beginn der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts entstand das „DKB-Kunstkonzept“, unbekannte Meisterschüler aus den neuen Bundesländern mit Ausstellungen und durch Ankäufe zu fördern. Die Sammlung dokumentiert wie stilistisch vielfältig sich die Künstler mit dem neuen gesellschaftlichen Umfeld damals und ihrer ganz persönlichen Arbeits- und Lebenssituation bis heute auseinandersetzen. Mit Ausblick in eine neue Wende im Umgang mit den zeitgenössischen Werken der Sammlung startet ab 2016 eine Wanderausstellung.
    Aus über 800 Werken wählte eine Fachjury 100 Werke aus, die zunächst in der Kunsthalle Rostock gezeigt wird. Weitere Stationen sind dann die Niederlassungen der DKB in Berlin, Magdeburg und Halle (Saale).
  • 11. März bis 3. April2016 – Schüler stellen aus
  • 17. April bis 19. Juni 2016 Elmar Hess – Einen Frieden später
    Sommer 1964: Das DDR-Frachtschiff „Frieden“ macht im Hamburger Hafen fest. An Bord begegnen sich Bootsmann Harald Thomas und Hannah Matthis, Angestellte der örtlichen Hafenbehörde. Beide verlieben sich, schmieden Pläne. Doch erst Jahrzehnte später werden sich die beiden wieder sehen …
    In fünf Rauminszenierungen thematisiert Elmar Hess anhand zweier Biografien die Auswirkung von Reglementierung durch staatliche Utopien und wirtschaftliche Systeme ausgehend vom Nachkriegsdeutschland bis in die Gegenwart.
  • 1. Mai bis 19. Juni 2016 – Kuba oder Plastiken aus der Sammlung
  • 3. Juli bis 11. September 2016 – Günther Uecker – der geschundene Mensch
    In 14 Objekten oder Gerätschaften – wie Uecker sie selbst nennt – gibt er in einer Art von innerem Porträt seine Lebens- und Leidensvision, verarbeitet Erfahrungen, registriert Empfindungen und versucht, in sensiblen Zeichen Grundkräfte des Wirklichen aufzudecken: Aggressionen, Verletzungen, Zerstörungen, denen er versöhnende und bergende Gebärden entgegenhält. Diese so befriedeten Gerätschaften sind nicht mehr in der Lage, anzugreifen oder zu verletzen. Sie selbst sind die Opfer geworden, ein unbrauchbares und bejammernswertes Instrumentarium. Dass es zufällig 14 Objekte wurden, erinnert an die Leidensstationen Christi. Uecker reagiert in der für ihn typischen Formensprache – mit Holzlatten, Leinentüchern, Nägeln, Steinen, Asche, Sand, Schriftblättern usw. – auf die „Verletzung des Menschen durch den Menschen“.
  • 3. Juli bis 11.September 2016 – Sammlung
  • 25. September bis 27. November 2016 – Sibylle
    Die SIBYLLE, „Zeitschrift für Mode und Kultur“ war eine Frauenzeitschrift in der DDR, herausgegeben vom Modeinstitut Berlin. Sie erschien ab 1956 6x jährlich in einer Auflage von nur 200.000 Exemplaren, war regelmäßig schnell vergriffen und galt als Ost-Vogue mit einem hohen kulturellen Anspruch. Die Macher waren ausschließlich Fashion-Designer und Fotografen. Insbesondere die Fotografie spielte eine Stil prägende Rolle und war eher von Kunst, als von Mode beeinflusst.
    Die Kunsthalle Rostock untersucht das Phänomen SIBYLLE insbesondere aus künstlerischer, fotografischer Sicht, stellt aber auch soziale Implikationen heraus. Die Kunsthalle Rostock wird deutschlandweit erstmals eine umfassende Ausstellung zum Thema SIBYLLE zeigen. Das Thema liegt in der Luft, dementsprechend wird eine deutschlandweite Rezeption erwartet.
  • 23. Oktober bis 10. November 2016 – Japan
  • 20. November 2016 bis 8. Januar 2017 – 11. Kunstpreis
  • 11. Dezember 2016 bis 26. Februar 2017 – Andreas Mühe und Markus Lüperz

Ausstellungsplanung 2016 für das Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum

  • bis 28. Februar 2016 – Der Tod und das Meer – Leben mit der Gefahr
    Das Meer ernährt die Menschen durch Fischfang und Handel. Gleichzeitig mussten sie lernen, mit dessen Gefahren umzugehen. Das Meer als gefährliche Naturgewalt und die Bedrohung der seefahrenden Bevölkerung durch unterschiedliche Einflüsse sind Inhalt der interdisziplinären Ausstellung „Der Tod und das Meer“.
    Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Flensburger Schifffahrtsmuseums, des Instituts für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Graphiksammlung „Mensch und Tod“ am Institut für Geschichte der Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und des Instituts für Volkskunde/Kulturanthropologie der Universität Hamburg. Den Besucher erwartet in der Ausstellung eine Auswahl von Grafiken, Gemälden und Fotoarbeiten aus sechs Jahrhunderten, welche die Gefahren für die Seeleute und Küstenbewohner auf mitunter dramatische Weise widerspiegeln. Vor allem ist zu erleben, wie die Erfahrungen von Bedrohung, Seenot und Schiffbruch, von Hoffnung und Trauer in Kunst, Geschichte, Kultur und Literatur verarbeitet worden sind. Verschiedene Museen haben Leihgaben für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt, darunter eine Wanduhr mit Inschrift über den Tod eines Kapitäns oder ein Totenbuch aus dem dänischen Åbenrå.
  • 18. März bis 10. Juli 2016 – WasserWissen ─ die wunderbare Welt des Wassers
    Wasser ─ das kühle, klare aber auch kostbare Lebenselixier steht im Mittelpunkt der Wanderausstellung von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA).
    Die Ausstellung lässt uns über unterschiedliche Aspekte des Wassers als lebenswichtigen Rohstoff nachdenken. In den sechs Themenbereichen: Ressource Wasser, Gewässer schützen, Trinkwasser gewinnen, Wasser gebrauchen, Abwässer reinigen und Wasser ist Zukunft, gibt es viel zu entdecken.
    Auf interessante Fragestellungen zur Wasserversorgung, zum Hochwasser oder zum Wassergehalt in Lebensmitteln gibt die Ausstellung Antworten bzw. innovative Lösungsvorschläge. Zahlreiche Mitmachelemente machen das Thema Wasser für kleine und große Besucherinnen und Besucher auf spannende Art und Weise erfahrbar.
  • 22. Juli bis 9. Oktober 2016 – Faszination Schiffsmodelle
    Schiffsmodelle sind in der Regel verkleinerte Nachbildungen von originalen Wasserfahrzeugen unterschiedlicher Größe. Museen sind darauf angewiesen, die maritime Geschichte mit Schiffsmodellen zu „illustrieren“, haben doch die historischen Vorbilder die Zeiten meist nicht überdauert. Und wenn doch, würden sie schwerlich in Ausstellungsvitrinen passen. So bedient man sich der detailgetreuen Modelle als Hilfsmittel der Ausstellungsgestaltung. Aus unterschiedlichen Materialien in unterschiedlichen Maßstäben gefertigt, können sie durchaus auch historischen Wert erlangen, abhängig vom Alter, ihrer Herkunft oder der Art der Fertigung.
    Hunderte von Schiffsmodellen befinden sich in den Sammlungen des Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum Rostock. Eine Auswahl daraus zeigt diese Ausstellung.
  • 21. Oktober 2016 bis 26. Februar 2017 – GEORG BÜCHNER ─ Ein Schiff taucht wieder auf
    Die GEORG BÜCHNER war ein Fracht- und Ausbildungsschiff des VEB Deutsche Seereederei (DSR) in Rostock. 1950 lief das Schiff auf der Werft J. Cockerill S.A. in Hoboken (Belgien) als CHARLESVILLE vom Stapel. Das kombinierte Fracht- und Passagierschiff wurde von der Reederei Compagnie Maritime Belge (Lloyd Royal) S.A., Antwerpen im Liniendienst zwischen Belgien und Belgisch-Kongo und Angola eingesetzt. Nach dem Ankauf durch die DDR und entsprechenden Umbauten wurde das Schiff im September 1967 als Fracht- und Ausbildungsschiff GEORG BÜCHNER in Dienst gestellt.
    Die wechselvolle Geschichte des Schiffes vom Bau bis zu seinem Untergang im Jahre 2013 beleuchtet die von Mitarbeitern des Schiffbau- und Schifffahrtsmuseums Rostock erarbeitete Ausstellung.

Ausstellungsplanung 2016 für das Heimatmuseum Warnemünde

  • Ende Juni 2016 bis Ende Juni 2017 – Wie die Technik nach Warnemünde kam
    Ausstellung zur Geschichte des Flugplatzes Warnemünde/Hohe Düne in Zusammenarbeit  mit Dr. Jan-Peter Schulze und Dr. Reiner Weiß

Ausstellungsplanung 2016 für die Societät Rostock maritim

  • bis Januar 2016 – Der Tod des Grenzsoldaten – Egon Schultz, der Tunnel und die Propagandalüge
  • bis März 2016 – The Corean Craft, Human, Place, History
  • Januar bis März 2016 – Ausstellung zur Backsteingotik
  • Februar 2016 – Von Moskau bis Worpswede
  • April bis Juli 2016 – Hamburg-Elbe und Me(h)er
  • April bis Juli 2016 – Fotoausstellung von Kapitän Norbert Rathge
  • April bis Juli 2016 – Erinnerte Gegenwart
  • Juni bis September 2016 – Ausstellung zum 80. Geburtstag des Malers Jürgen Weber
  • Juli bis August 2016 – Vertrieben und Vergessen
  • Juli bis August 2016  – Impressionen in Öl
  • August bis Dezember 2016 – Ausstellung der Universitätsmedizin Rostock

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