Kreuzungsbauwerk Evershagen teilweise für Verkehr freigegeben
Die neue Brücke über die Stadtautobahn wurde heute in Richtung Evershagen freigegeben, gleichzeitig wurde die bisherige Abfahrt nach Schmarl gesperrt
11. Februar 2019, von Olaf
Der erste Abschnitt des Kreuzungsbauwerks Evershagen über die Stadtautobahn (B 103) wurde heute für den Verkehr freigegeben. Fahrzeuge aus Richtung Schmarl werden ab sofort über die neue Brücke nach Evershagen geleitet. In der Gegenrichtung soll der Verkehr ab dem 4. Quartal 2019 über die neue Brücke fließen. Vorher muss die Zufahrt in Evershagen ausgebaut werden. Im Gegensatz zur Ampelkreuzung auf der Ostseite der Stadtautobahn entsteht hier ein Kreisverkehr.
Zusammen mit der Brücke wurde auch die neue Anbindung an die Stadtautobahn über die Straße „An der Jägerbäk“ freigegeben. Die bisherige Abfahrt von der B 103 in Richtung Schmarl wurde gesperrt – hier entsteht ein neuer Radweg.
Die gesamte Umgestaltung des Verkehrsknotens Evershagen soll bis zum Sommer 2020 abgeschlossen werden. Dann gibt es vom Westzubringer der A20 bis nach Warnemünde nur noch eine Ampelanlage an der Kreuzung Lichtenhagen.
Durchschnittlich 55.000 Fahrzeuge passieren den Verkehrsknoten Evershagen täglich, die Kosten für den Umbau in Höhe von 13 Millionen Euro tragen der Bund und die Hanse- und Universitätsstadt Rostock.
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