Sonne, Wind und viel Meer in Warnemünde

Sonnenschein, steife Brise und Sturmflut – Tief Elfriede lockte Besucher ins Ostseebad

14. Januar 2012, von

Eine kleine Sturmflut sorgte für eine überschwemmte Westmole in Warnemünde Kaum scheint die Sonne, erwacht das beschauliche Ostseebad Warnemünde aus seinem Winterschlaf. Nach den grauen und verregneten Tagen sehnten sich wohl viele Besucher nach wärmenden Sonnenstrahlen und frischer Meeresluft.

Sturmtief Elfriede hatte heute beides im Gepäck und so wurde es eng am Warnemünder Strand. Nicht nur, weil sich hier viele Spaziergänger die steife Brise um die Nase wehen ließen – auch eine leichte Sturmflut trieb das Meer heute über die gewohnten Ufer.

Hoch spritzte die Gischt an der Westmole – trotz Sonnenschein wären Gummistiefel angebracht gewesen, doch die Kleinen hatten auch so ihren Spaß. Und auch der Strand musste Land einbüßen. Wo im Sommer die Sonnenbader auf ihren bunten Handtüchern liegen, rollten heute schäumende Wellen. Ideale Bedingungen für wagemutige Kitesurfer, die sich diese Chance nicht entgehen ließen.

Aber nicht nur auf dem Wasser nutzten die Sportler die Kraft des Windes. Von ihren Lenkdrachen gezogen sausten gleich mehrere Kitebuggys zwischen Schneezäunen, Zwei- und Vierbeinern entlang – ein fast normaler Wintertag am Strand von Warnemünde.

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