Mann nach Zivilcourage in S-Bahn geschlagen
Nachdem zwei junge Männer Fahrgäste einer S-Bahn massiv belästigten, schlugen sie einem einschreitenden Reisenden ins Gesicht – die Polizei ermittelt
1. April 2019
Eine Streife der Bundespolizei wurde am Abend des 30. März 2019 am Hauptbahnhof Rostock auf eine Gruppe von Reisenden aufmerksam, die offensichtlich Hilfe benötigte. Sofort begaben sie sich zu den hilfesuchenden Personen.
Hier erfuhren sie, dass zwei Männer im Alter von 18 und 19 Jahren Fahrgäste einer S-Bahn massiv belästigten. Als ein Reisender versuchte dieses zu unterbinden, wurde er durch die jungen Männer verbal und körperlich angegriffen, indem sie ihm ins Gesicht schlugen.
Beim Versuch Zeugen zu befragen, störten die Beschuldigten immer wieder lautstark die polizeiliche Maßnahme und beleidigten die Beamten. Den Beschuldigten wurden daraufhin der Zugang zur S-Bahn verwehrt, ein Fahrtausschluss ausgesprochen und ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Der Geschädigte verzichtete auf die Hinzuziehung ärztlicher Versorgung.
Die S-Bahn konnte aufgrund des Vorfalls ihre Reise in Richtung Güstrow mit 23 Minuten Verspätung fortsetzen.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Rostock
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