Mann beleidigt in Warnemünde Frauengruppe und zeigt Hitlergruß
Ein polizeibekannter Rostocker soll am Freitagabend in Warnemünde eine Frauengruppe beleidigt und anschließend den Hitlergruß gezeigt haben – ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
11. Mai 2024
In den Abendstunden des 10.05.2024 kam es in Warnemünde, Am Passagierkai, aufgrund eines gezeigten Hitlergrußes zu einem größeren Polizeieinsatz.
Eine neunköpfige Gruppe von Frauen im Alter zwischen 24 und 48 Jahren, augenscheinlich mit Migrationshintergrund, riefen die Polizei zu Hilfe, weil sie von einem 45-Jahre alten Rostocker zunächst beleidigt wurden und er dann den Hitlergruß zeigte.
Beamte des Polizeireviers Lichtenhagen, die von der Bundespolizei und dem Rostocker Kriminalkommissariat unterstützt wurden, waren zeitnah am Ort des Geschehens und konnten den Mann antreffen. Gegen den tatverdächtigen Deutschen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Ein Platzverweis gegen den polizeibekannten Mann wurde erteilt.
Bei den geschädigten Damen handelt es sich um deutsche Staatsbürgerinnen mit Wohnsitz in Berlin.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock
Verfassungsfeindliche Parolen in S-Bahn
25-Jähriger zeigt in der Öffentlichkeit den Hitlergruß
Verfassungswidrige Parolen und Hitlergruß
Volksverhetzung nach Public Viewing in Warnemünde
Hakenkreuze an Unterkunft für Geflüchtete
Fahrzeuge in Lütten Klein besprüht
Wohnungsbrand in Lichtenhagen
Schneeräumfahrzeug kollidiert mit Mast - Straßenbahnverkehr gesperrt
Bestes Umschlagergebnis in der Geschichte des Überseehafens
Eltern-Kind-Zentrum Rostock soll 2030 eröffnen
Neuer Markt soll begrünt werden
Alois ist das erste Baby 2026 am Klinikum Südstadt
Warnemünder Turmleuchten 2026: Anreise, Verkehr und Highlights
Silvesterfeuerwerk 2025 in Rostock – Zeiten, Regeln und Verbote
Weihnachtsbaum-Abfuhr in Rostock startet am 5. Januar 2026
ZDF-Traumschiff „Amadea“ beendet Kreuzfahrtsaison 2025 in Warnemünde



