Ermittlungen wegen versuchten Totschlags

Eine Frau wurde am Sonntagabend im Hansaviertel durch Schnitt- und Stichverletzungen verletzt – der 40-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen

1. März 2020
Ermittlungen wegen versuchten Totschlags
Ermittlungen wegen versuchten Totschlags

Am 01.03.2020 kam es gegen 18:40 Uhr zu einem größeren Einsatz der Polizei im Hinterhofbereich der Greifswalder Str. in Rostock.

Beamte trafen dort auf eine Frau, die von einem Mann bedroht wurde. Die Beteiligten wurden getrennt.

Bei der Frau wurden Schnittverletzungen an der Hand und eine Stichverletzung im Halsbereich festgestellt. Sie wurde in ein Rostocker Krankenhaus gebracht und sofort operiert.

Der 40-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Eine Untersuchung der Rechtsmedizin ergab, dass die Verletzungen lebensbedrohlich gewesen waren. Ausgangspunkt des Geschehens soll nach ersten Erkenntnissen ein Streit in der Wohnung der Geschädigten gewesen sein. Die Hintergründe sind Gegenstand der Ermittlungen.

Die Staatsanwaltschaft Rostock führt nun die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags. Am Tatort schlossen sich umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei an. Die Tatbeteiligten sind deutscher Herkunft.

Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Schlagwörter: Hansaviertel (45)Körperverletzung (236)Polizei (3702)

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