Mann mit Messer schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen
Schwere Verletzungen durch ein Messer erlitt ein 23-jähriger Rostocker vergangene Nacht bei einer körperlichen Auseinandersetzung in Schmarl
21. April 2018
Nach umfangreichen Ermittlungen und dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnten die zwei Tatverdächtigen der Messerattacke vom Sonnabend nun namentlich bekannt gemacht werden, gegen den mutmaßlichen Haupttäter wurde Haftbefehl erlassen.
In der Nacht von Freitag auf Sonnabend kam es kurz vor Mitternacht zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Bei dieser erlitt ein 23-jähriger Rostocker schwere Verletzungen durch ein Messer.
Nach dem aktuellen Ermittlungsstand war der Rostocker gemeinsam mit zwei Begleitern auf dem Heimweg von einer Feier. Im Bereich des Kolumbusrings traf das Trio auf zwei weitere Männer. Zwischen diesen und dem Rostocker kam es zu verbalen Streitigkeiten. Schließlich schlug der Rostocker auf einen der beiden Männer ein. Dieser und dessen Begleiter griffen nun gemeinsam den Rostocker an. Dabei brachte der Begleiter ein Messer gegen den Rostocker zum Einsatz.
Der 23-jährige erlitt zahlreichen Schnitt- und Stichverletzungen an den Armen sowie am Oberkörper. Er befindet sich in stationärer Behandlung. Sein Zustand ist stabil.
Bei den Fahndungsmaßnahmen nach den flüchtigen Tätern kamen neben umfangreichen Suchkräften der Polizeihubschrauber sowie verschiedene Spezialhunde zum Einsatz.
Der Kriminaldauerdienst führte die ersten Zeugenbefragungen durch und sicherte Beweismittel. Durch die Zeugen wurden die flüchtigen Täter wie folgt beschrieben:
Täter 01:
- ca. 20-30 Jahre, ca. 175cm, kurze schwarze Haare, südländischer Typ
- Bekleidung: schwarze Lederjacke, hellblaue Jeanshose
Täter 02:
- ca. 20-30 Jahre, ca. 185cm, etwas längere auffällig gegelte Haare, die oberhalb des Ohres kurz geschoren waren.
- Bekleidung: dunkle Wattejacke, helles Oberteil, dunkle Jeanshose
Die Ermittlungen dauern an. Mögliche Zeugenhinweise werden erbeten an das Polizeirevier in Rostock-Lichtenhagen unter 0381 70070 oder jede andere Polizeidienststelle.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock
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